<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187</id><updated>2012-02-11T17:26:22.942+01:00</updated><category term='gefunden'/><category term='erlebt'/><category term='zitiert'/><category term='gesehen'/><category term='ausgedacht'/><category term='gedichtet'/><title type='text'>TOASTblog.de</title><subtitle type='html'>Irgendwas mit Sprache.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>70</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-664901354295620871</id><published>2012-02-05T11:08:00.000+01:00</published><updated>2012-02-05T11:08:23.937+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Traumexplosion</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Im Traum erschien mir eine unbekannte Person. Sie sagte:&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
"Weißt du, es gibt Menschen, die wollen, dass was geschieht und Menschen, die wollen, das was passiert. Ich selbst will eigentlich nur meine Ruhe, aber trotzdem soll etwas geschehen. Man muss unterscheiden, heutzutage passiert so viel, ohne dass etwas geschieht. Ich habe mir da meine Gedanken gemacht und ich glaube! das liegt an der Explosivität. Du kennst das doch aus der Phonetik. Wenn was [p]assiert, dann explodiert das aus einem heraus. Es geht schnell und ist auch schnell wieder vergessen. Hauptsache, es ist laut gewesen. Da kommt das, was [g]eschieht wesentlich ungespannter, also &lt;i&gt;ent&lt;/i&gt;spannter daher.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Was ich damit sagen will: Wenn etwas passiert, heißt das noch lange nicht, das auch tatsächlich etwas geschieht. Letzteres ist natürlich davon abhängig, was du tust und machst.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Da fällt mir ein: Weißt du, es gibt Menschen, die tun was und Menschen, die machen was. Du solltest..."&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Da bin ich aufgewacht. Zum Glück, ich lass mir nicht gerne von mir unbekannten Personen einen Knopf an die Backe labern, schon gar nicht über phonetische Halbwahrheiten. Das ist ja zum einschlafen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-664901354295620871?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/664901354295620871/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=664901354295620871' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/664901354295620871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/664901354295620871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2012/02/traumexplosion.html' title='Traumexplosion'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-2164045000718778384</id><published>2012-01-23T18:22:00.001+01:00</published><updated>2012-01-23T23:19:10.070+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Wie mich mein letzter Spaziergang verfolgt hat</title><content type='html'>&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Als ich vor ein paar Tagen spazieren ging, kam mir auf einmal etwas in den Sinn, an das ich an die 20 Jahre lang nicht mehr gedacht habe. Ziemlich seltsam, war doch der Spaziergang größtenteils dazu da, den Kopf frei zu bekommen von dem ganzen anderen Quatsch. Ein freier Kopf ist jedoch etwas anderes als ein leerer Kopf, vielleicht habe ich eher letzteres erwartet. Im Nachhinein bin ich froh drüber, denn ein Vakuum im Schädel ist öfter hinderlich als nicht und sowieso kaum wünschenswert. Hab also alles richtig gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Wie dem auch sei, ich spaziere also lässig vor mich hin (gelernt ist gelernt) und auf einmal schießt mir eine Erinnerung durch den Kopf. Ich sitze als kleines Kind draußen und spiele mit etwas. Was das war, das gab die Erinnerung nicht preis, was ich ihr sehr übel nahm. Nur das Gefühl hat sie transportiert, was mich einige Tage beschäftigt hatte. Was war das für ein komisches Dingens? Und wie lange muss das schon zurückliegen, dass ich mich so gar nicht an das Teil, aber immerhin an seine Metaphysik erinnere?&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Aus Kindsperspektive war das Ding ziemlich groß, ich sag mal von der Hand zum Ellenbogen - wer sagt schon "Elle"? "Hör zu, ich schwöre, der Maulwurf war eine Elle lang!" ist eher was für Veteranen und so alt fühle ich mich dann doch noch nicht. Es war eher rund als eckig, auf alle Fälle ging es irgendwie in die Höhe. Und das Material war organisch.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Als ich eingangs erwähnte, damit gespielt zu haben, war das nicht falsch, aber im Grunde genommen habe ich das Ding einfach kaputt gemacht. Das hatte so eine komische Umwickelung, die beim Abziehen geknirscht hat, wie trockenes Gras nur viel dicker. Wie genau ich mich daran erinnere und wie schwer ich das mit Worten beschreiben kann, ist schon seltsam. Ich habe das Gefühl, als wollte mir mein Kopf die Erinnerung eigentlich bis auf ewig vorenthalten. Was hab ich auch davon? Bei Umwickelung fällt mir übrigens ein, dass ich als Kind auch felsenfest davon überzeugt war, dass die Kruste vom Brot dasselbe sei wie Baumrinde, aber halten wir uns nicht mit Nebensächlichkeiten auf.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Unter der Umwickelung sah das Teil ganz anders aus. Es bestand innen aus vielen Kügelchen, nicht hart nicht weich. Und in denen war sowas wie Milch. Die habe ich dann in eine Regentonne ausgequetscht.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Und dann fällt's mir ein. Ich sehe es förmlich vor mir und nicht nur das, ich sehe mich, wie ich das Ding komplett auseinandernehme. Es ist so einfach, das Teil, nach dem ich die ganze Zeit gesucht habe, ist ein stinknormaler Maiskolben.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Keine Ahnung, wo der herkam. Das zu rekonstruieren würde sicherlich sehr viele Spaziergänge in Anspruch nehmen. Warum mein Unterbewusstsein mich an diesem Tag gerade mit Mais geärgert hat, weiß ich nicht. Bis heute esse ich den gar nicht. Vielleicht ist es eine Frage des Alters, so wie ich seit einiger Zeit Tomaten mag und vorher nicht ausstehen konnte. Wer weiß, vielleicht esse ich in einem Jahr sogar Rosenkohl. Aber Spaß beiseite, das wäre ja mal total absurd.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Schon seltsam, auf was für halbe Gedanken man beim Versuch, an nichts zu denken kommen, kann. Was da für ein Potential drin steckt, ist beeindruckend, auch wenn es zunächst mit einem Maiskolben beginnt.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-2164045000718778384?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/2164045000718778384/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=2164045000718778384' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2164045000718778384'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2164045000718778384'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2012/01/wie-mich-mein-letzter-spaziergang.html' title='Wie mich mein letzter Spaziergang verfolgt hat'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-3537437382307470640</id><published>2012-01-16T19:16:00.001+01:00</published><updated>2012-01-16T19:17:32.165+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Du kennst "Okapiposter" nicht?</title><content type='html'>Vor ein paar Tagen wurde ich Zeuge einer Unterhaltung, die sich etwa so abgespielt hat:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;u&gt;Person A:&lt;/u&gt; Ja stimmt, "Schilddrüsenunterfunktion" ist ein ganz tolles Lied von Funny van Dannen. Kennst du auch "Okapiposter"?&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Person B:&lt;/u&gt; Nein, kenne ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Person A:&lt;/u&gt; Waaaas? Du kennst "Okapiposter" nicht? Das ist doch so ein lustiges Lied, das kennt doch jeder! Wie kann man das denn nur &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; kennen, also das ist mir unbegreiflich... Kennst du "Okapiposter" wirklich nicht???&lt;/blockquote&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Wir verlassen diese Unterhaltung jetzt lieber, wer weiß, wo sie enden wird. Zugegeben, ich habe etwas übertrieben, aber nicht so sehr, wie man vielleicht denken mag. Es ist oft verwunderlich, wie einige Menschen, die sich als solche Musikkenner und -kennerinnen wahrnehmen, auf manch eine Unkenntnis des Gesprächspartners reagieren. Die Frage, ob man XY schon kenne, ist ja selten rhetorisch gemeint. Sätze wie "Kennst du Michael Jackson?" habe ich jedenfalls noch nie gehört. Es gibt also (vereinfacht) nur zwei mögliche Antworten: "Ja, kennich." oder eben "Nee, kennichnich." Zugegeben, viele Menschen, und ich vorneweg, denken, sie hätten den besten Musikgeschmack, den man überhaupt haben kann. Doch wie kann man so entrüstet sein, wenn jemand ein Lied oder eine Band nicht kennt, welche(s) man selbst total abgefahren findet? Gerade dann könnte man doch einfach antworten: "Musste dir mal anhören." Oder besteht der Reiz gerade darin, dieses Spiel als Selbstbestätigung zu spielen. So nach dem Motto: Du kennst Mangled Meltdown* nicht? Das habe ich mir schon gedacht. Wie willst du die auch kennen können, du mit deinem minderwertigen Musikgeschmack?&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre eigentlich gewesen, hätte Person B das Lied gekannt?&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;u&gt;Person A:&lt;/u&gt; Ja stimmt, "Schilddrüsenunterfunktion" ist ein ganz tolles Lied von Funny van Dannen. Kennst du auch "Okapiposter"?&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Person B:&lt;/u&gt; Ja das ist eines Meiner Lieblingslieder. Wusstest du, dass Okapis mit Giraffen verwandt sind, wohingegen Schabrackentapire eher wie Schweine aussehen? Schade, dass er zu seinem Geburtstag nicht das gewünschte Poster bekommen hat, aber was ich will das gibt es auch nie... Sag mal wie findest du das Lied eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Person B:&lt;/u&gt; Ist ganz ok.&lt;/blockquote&gt;
*Ich danke dir, &lt;a href="http://www.bandnamemaker.com/"&gt;Band Name Maker&lt;/a&gt;, Drifting Ohio, Psychopatic Soda und Instinct Frog wären auch passend gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/XfjtMpwWf58" width="420"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-3537437382307470640?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/3537437382307470640/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=3537437382307470640' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/3537437382307470640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/3537437382307470640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2012/01/du-kennst-nicht.html' title='Du kennst &quot;Okapiposter&quot; nicht?'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/XfjtMpwWf58/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-76693170797162980</id><published>2012-01-02T19:07:00.001+01:00</published><updated>2012-01-02T19:07:34.298+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Jahresrückblickblog 2011</title><content type='html'>&lt;p style="text-align:justify;"&gt;Das Jahr 2011 ist Geschichte. Was kaum jemanden überraschen wird ist, dass es an Silvester zu Ende ging. Gefeiert habe ich dieses Jahr in Berlin-Friedrichshain, auch F-Hain genannt, zusammen mit Freunden. Da ich Partys aus verschiedenen Gründen eher meide, war der Ausgang ungewiss. Die Aufforderung der Gastgeberin, diesmal gute Laune zu haben, machte mich zunächst nervös. Klar, ich hab nun nicht immerzu gute Laune, aber übertrieben miesepetrig bin ich doch auch nicht... Was mag sie nur gemeint haben? Sie war doch gar nicht dabei, als ich eines Tages auf irgendeiner Party überall sein wollte, nur gerade nicht dort und dass das wohl auch unmissverständlich an meiner Körpersprache erkennbar war und ich überhaupt lieber alleine oder wie der Anglist sagt mit Me, Myself &amp; I viel gerner aber das ist ja nun auch schon ewig her und kaum der Rede wert.&lt;br/&gt;Silvester 2011 war toll, es wurde Wii gespielt bis zum Vergasen und dabei Körper- und Rhythmusgefühl bewiesen. Wir sind buchstäblich ins neue Jahr gerutscht - und zwar mit einen Surfbrett durchs Weltall.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;An dieser Stelle sollte eigentlich ein Jahresrückblick stehen, &lt;a href="http://www.toastblog.de/2011/01/jahresruckblickblog-2010.html"&gt;wie schon für 2010&lt;/a&gt;. Ich halte es für 2011 kurz: Das Jahr bestand im Wesentlichen aus Zungenbrand und Masterarbeit, zwei Dinge, die mich um einige Erfahrungen reicher gemacht haben und nun abgeschlossen sind.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für TOASTblog.de war 2011 ein erfolgreiches Jahr. Dafür, dass ich Sachen schreibe, die weniger tagesaktuell sind als vielmehr nur mit mir selbst zu tun haben, gibt es doch immer Leute wie euch, die meine Texte lesen. Ich danke euch dafür aus tiefstem Herzen. Zu schreiben ist etwas einzigartiges, und gelesen zu werden ist auch nicht allzu schlecht. Ich verschone euch mit flachen Neujahrswünschen, die sind miefig und piefig. Ich grüße euch einfach und wünsche euch was.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für alle, die nicht genug bekommen können bin ich auch &lt;a href="https://twitter.com/AufderLaur"&gt;auf Twitter zu finden&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://tumblr.toastblog.de"&gt;sammle Sachen auf Tumblr&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-76693170797162980?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/76693170797162980/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=76693170797162980' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/76693170797162980'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/76693170797162980'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2012/01/jahresruckblickblog-2011.html' title='Jahresrückblickblog 2011'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-2956243159051915277</id><published>2011-12-09T20:11:00.001+01:00</published><updated>2011-12-09T20:11:50.643+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesehen'/><title type='text'>Zum Jugendwort des Jahres 2011</title><content type='html'>&lt;p style="text-align:justify;"&gt;Schön, dass "Swag" Jugendwort des Jahres ist, aber dass da Kreativität und nicht die Häufigkeit der Verwendung zählt, wird oft nicht erwähnt. Deswegen ist auch vollkommen egal, ob man "Swag" oder "guttenbergen" schon gehört hat, der Sprachgebrauch ist da nicht relevant. Ein Vorschlag kommt von einer Schule zum Verlag und weil man natürlich gewinnen will, muss er so ausgefallen wie möglich sein. Wenn das Wort dann in der Liste ist, kann es sich immer noch durchsetzen (oder auch nicht, siehe "Niveaulimbo" 2010).&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-2956243159051915277?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/2956243159051915277/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=2956243159051915277' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2956243159051915277'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2956243159051915277'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/12/zum-jugendwort-des-jahres-2011.html' title='Zum Jugendwort des Jahres 2011'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-1829348693543534263</id><published>2011-11-27T11:46:00.001+01:00</published><updated>2011-11-27T11:46:15.295+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Der Hausnerd</title><content type='html'>&lt;p style="text-align:justify;"&gt;Familien haben viele Gesichter. Es gibt Mütter und Väter, Tanten und Onkel, Schwippschwäger und sicherlich auch Schwippschwägerinnen. Es gibt Stiefeltern und Angeheiratete und allerlei Schwiegermenschen, oft auch in spe. Sie alle gehen irgendwelchen Beschäftigungen nach und man kann sicher sein, das es immer jemanden gibt, der sich mit Dachdeckerei, Pumpenbau oder der Steuererklärung auskennt. Einer, der hier näher beschrieben werden soll, ist der sogenannte Hausnerd.&lt;br/&gt;Der Hausnerd - es gibt immer nur einen - ist zwischen zwanzig und dreißig Jahre alt und hat das Elternhaus schon seit einiger Zeit verlassen. Er lebt in einer Stadt weit weit weg, ist allerdings in ständigem telefonischen Kontakt zum Rest der Familie. Oftmals studiert oder jobbt er mal mehr, mal weniger erfolgreich, hat also bei den Angehörigen den Ruf, sich in so manchen Dingen mal mehr, mal weniger gut auszukennen. So kommt es, dass er immer dann zu Rate gezogen wird, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es gerade soll. Dazu zählen vor allem technische Geräte wie Computer, Drucker, Fernseher und überhaupt alles, was eine digitale Zeitanzeige hat. Gerade zum Wechsel von Sommerzeit zu Winterzeit und umgekehrt glüht die Telefonleitung. Wie wird die Uhr vom Videorekorder umgestellt? Kannst du mir beim Autoradio helfen? Der Hausnerd hat für alles eine Lösung aus der Ferne parat. Das Solitärspiel geht nicht mehr? Kein Problem, klicke einfach mal da und da. Doppelt? Nein, einmal reicht. Der Dank ist ihm gewiss und der Tag gerettet.&lt;br/&gt;Ein paar mal im Jahr verlässt der Hausnerd seine Kommandozentrale und besucht seine Familie. Dieser Gelegenheit wird in seinem Unwissen hoffnungsvoll entgegengefiebert, ermöglicht das doch das Lösen vieler ganz neuer Probleme, die für ein Telefonat zu komplex erschienen oder ohnehin nicht richtig erklärt werden können, ohne sie zu zeigen. Ein komplizierter Zeitplan wurde bereits erstellt, so dass dem heimgekehrten Hausnerd auch nicht langweilig wird in der alten Heimat. WLAN-Netze möchten eingerichtet werden und kaputte Festplatten repariert werden. Langsame PCs sollen beschleunigt und digitale Sateliten-Receiver begutachtet, umgetauscht und programmiert werden. Ein Scanner aus dem 19. Jahrhundert, der im Keller einer Verstorbenen gefunden wurde und noch "zu gut" ist, um weggeworfen zu werden, kann dann gleich auch noch angeschlossen werden. Dies alles und noch viel mehr erledigt der Hausnerd mit Bravour und stetiger Freude. Wer soll es denn auch sonst machen? Außerdem wird er in Buletten und Kartoffelsalat bezahlt und zuhause kommt ihm die Tiefkühlpizza schon aus den Ohren.&lt;br/&gt;Nach der Zeit in der Heimat - vom Hausnerd im Vorfeld oft fälschlicherweise als "Urlaub" bezeichnet - kehrt er in seine Kommandozentrale weit weit weg zurück. Ihm fällt ein, dass er vergessen hat, die Zeitschaltuhr des Elekroherds lauter zu stellen. Diese Vorstellung bringt ihn fast um den Schlaf. Fast.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;An dieser Stelle danke ich den Entwicklern von Remote-Software wie &lt;a href="http://www.teamviewer.com/de/index.aspx"&gt;TeamViewer&lt;/a&gt; oder &lt;a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/gbchcmhmhahfdphkhkmpfmihenigjmpp"&gt;Chrome Remote Desktop&lt;/a&gt;, die das Leben für viele Hausnerds erleichtern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-1829348693543534263?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/1829348693543534263/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=1829348693543534263' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1829348693543534263'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1829348693543534263'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/11/der-hausnerd.html' title='Der Hausnerd'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-2131444745555829036</id><published>2011-10-29T13:53:00.000+02:00</published><updated>2011-10-30T08:24:54.449+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ausgedacht'/><title type='text'>Süßes oder Saures? Der Reformationstag steht vor der Tür</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Es ist wieder so weit. Der Reformationstag steht vor der Tür, vielen auch bekannt unter dem Namen Halloween. Einer uralten Legende zufolge soll ein Theologieprofessor im Jahr 1517 einen Zettel an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben, allerdings war für die meisten Menschen unklar, was auf diesem geschrieben stand, da der Text in lateinischer Schrift verfasst war. Nach neuesten Erkenntnissen handelte es sich dabei um den Satz "Trick vel agere". Übersetzt um drei Ecken heißt das soviel wie "Süßes oder Saures". Lange wurde überlegt, was der Professor mit dieser Drohung wohl meinte. Zeitzeugen zufolge, soll sich noch in der Nacht des 31.10.1517 folgendes abgespielt haben: Auf Grund einer damaligen Überproduktion an Kürbissen hat Jakob Laterna, der Gärtner der Kirche beschlossen, einen Großteil der Ernte zu verschenken. Da er wusste, dass Kürbisse nicht sonderlich beliebt waren - Kürbissuppe oder Kürbisbonbons kamen bei niemandem gut an - musste er sich etwas einfallen lassen. So schälte er Gesichter in die Gewächse, nicht zuletzt auch um subversiv einige Vertreter der römisch-katholischen Kirche anzuprangern, was an dieser Stelle allerdings zu weit führen würde. Der Gärtner legte seine Kürbisse nachts vor die Tür der Schlosskirche und stellte am Morgen fest, dass sein Plan voll aufging. Die Kürbisse waren alle weg und zierten nun die Wittenberger Häuser. Dies muss auch dem Professor gefallen haben, denn von seinen sauren Konsequenzen wurde der Gärtner verschont. Historiker waren sich lange nicht sicher, wie die Folgen ausgesehen hätten. Die These, dass in den Briefkasten der Schlosskirche Sirup gegossen worden wäre, konnte nicht bestätigt werden, hält sich aber immer noch hartnäckig. Die Angst vor dem Ungewissen blieb bis heute bestehen, was auch ein Flugblatt aus dem 16. Jahrhundert zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-z3gDD3R1QIA/Tqva59ZmItI/AAAAAAAAAX0/vp7Ei8Nn3eo/s500/Photo%25252029.10.2011%25252012%25253A38.jpg" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" target="_blank"&gt;&lt;img alt="" class="clearleft" height="297" id="blogsy-1319885676094.7297" src="https://lh5.googleusercontent.com/-z3gDD3R1QIA/Tqva59ZmItI/AAAAAAAAAX0/vp7Ei8Nn3eo/s500/Photo%25252029.10.2011%25252012%25253A38.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
Jakob Laterna ging in die Geschichte ein. Er war es, der das Ansehen der Kürbisse nachhaltig mit einem Imagewechsel von der ungenießbaren Zutat zum saisonalen Wohnaccessoire prägte. Bis heute wird so der Reformationstag auf der ganzen Welt gefeiert. Kinder wandern in der Nacht vom 31. Oktober zum ersten November durch die Nachbarschaft und rufen "Süßes oder Saures" in der Hoffnung, ihre Alditüten mit allerhand Leckereien gefüllt zu bekommen. Dazu verkleiden sie sich beispielsweise als Skelett, Hexe oder Kürbis, um den Menschen Angst einzujagen. Es empfiehlt sich daher immer etwas Süßes zuhause zu haben. Auch ich habe soeben eine Tüte mit Brausepulver gefüllter Lollies gekauft, nicht zuletzt im Interesse meines Briefkastens. Dass diese im Grunde eher sauer sind, ist meine Art, subversiv gegen... aber lassen wir das.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-2131444745555829036?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/2131444745555829036/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=2131444745555829036' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2131444745555829036'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2131444745555829036'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/10/sues-oder-saures-der-reformationstag.html' title='Süßes oder Saures? Der Reformationstag steht vor der Tür'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-z3gDD3R1QIA/Tqva59ZmItI/AAAAAAAAAX0/vp7Ei8Nn3eo/s72-c/Photo%25252029.10.2011%25252012%25253A38.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-6041676924407697724</id><published>2011-08-16T09:05:00.001+02:00</published><updated>2011-08-16T09:05:40.465+02:00</updated><title type='text'>Einladungen für Google+ zu verschenken</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hallo ihr Lieben,&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;falls Ihr gerne zu Google+ kommen möchtet und nicht abwarten könnt, bis die Beta-Phase vorbei ist, dann klickt einfach &lt;a href="https://plus.google.com/_/notifications/ngemlink?path=%2F%3Fgpinv%3DW9iFyxf59IU%3AmbwCVgc1P-I"&gt;auf diesen Link&lt;/a&gt;. Das sind meine 150 Google+ Invites, das heißt es gibt für jede Leserin und jeden Leser dieses Blogs gleich 10 Stück.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ist Google+ das bessere Facebook? Ich es eher als Mischung zwischen Facebook und Twitter sehen. Es hat sehr viel Potential, nützt aber nix wenn keiner da ist, bis auf die üblichen Verdächtigen. Mal angenommen, die Userzahlen gleichen sich irgendwann an, dann würde ich die Frage mit ja beantworten, sofern Facebook nicht nachzieht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="https://plus.google.com/photos/100633468850404556785/albums/5633719498562352257"&gt;Hier gibts eine schöne Erklärung&lt;/a&gt;, was G+ überhaupt ist und kann. Falls sie euer Interesse geweckt hat, dann nix wie hin, falls nicht, dann nicht, das soll hier schließlich keine Kaffeefahrt sein.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-6041676924407697724?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/6041676924407697724/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=6041676924407697724' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/6041676924407697724'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/6041676924407697724'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/08/einladungen-fur-google-zu-verschenken.html' title='Einladungen für Google+ zu verschenken'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-1353931301712353632</id><published>2011-07-10T12:59:00.000+02:00</published><updated>2011-07-10T12:59:09.536+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ausgedacht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='zitiert'/><title type='text'>Haben Sie eine DYNAMITE Tag mein Freund!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;An dieser Stelle möchte ich mich bei all meinen Leserinnen und Lesern bedanken. Den/das TOASTblog gibt es nun schon fast 6 Jahre und es freut mich immer, wenn Ihr hier die aus meinem Kopf entsprungenen Zeilen lest. Es ist jetzt an der Zeit, endlich auf eure ganzen Kommentare einzugehen, die Ihr mir in der ganzen Zeit geschickt habe. Ohne viel Federlesen möchte ich gerne auf einige antworten. Überraschenderweise war es eine kleine Geschichte, die ich mir im Mai 2009 ausgedacht habe, die für die meiste Rückmeldung sorgte. Danke nochmal euch allen, vielleicht finden sich ja einige wieder:&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Vielen Dank für das Schreiben dieses, es war unbelieveable informativ und erzählte mir eine Tonne. (zu &lt;a href="http://www.toastblog.de/2009/05/singin-in-rain.html"&gt;Singin' in the Rain&lt;/a&gt; am 21.03.2011)&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt; Ich genieße genau, wie Sie Ihr Niveau in ganz erhalten (zu &lt;a href="http://www.toastblog.de/2009/05/singin-in-rain.html"&gt;Singin' in the Rain&lt;/a&gt; am 04.03.2011)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vielen Dank. Ich denke, man muss sich immer am letzten Blogeintrag messen lassen. Dass ich ein Niveau habe, das ich sogar halten kann, gefällt mir deshalb ganz besonders. Ich kann nicht sagen, was ich beim Schreiben erreichen will, um ehrlich zu sein weiß ich das nicht genau und denke auch nicht darüber nach. Natürlich hat man einen Leser im Kopf, aber ob ein Text ankommt oder sogar, wie in Ihrem Fall, genossen wird, kann man nicht wissen. Eine Sache, die mir fern liegt ist allerdings, informieren zu wollen. Falls es doch mal dazu kommt, warum nicht. Vielen Dank nochmal, ach was schreib ich, eine Tonne Dank!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Hallo, Neat Post. Es gibt ein Problem mit Ihrer Website in Internet Explorer, würde dies zu testen ... Also noch ist der Marktführer und ein großer Teil der Menschen wird Ihre wunderbare schriftlich wegen dieses Problems vermissen. (zu &lt;a href="http://www.toastblog.de/2009/05/singin-in-rain.html"&gt;Singin' in the Rain&lt;/a&gt; am 03.05.2011)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vielen Dank für den Hinweis. Sie haben recht, momentan besuchen mich nur ca. 20% der Leser und Leserinnen mit dem Internet Explorer. Ich werde die von Ihnen angesprochenen Probleme zeitnah beheben. Ich habe mich schon oft gefragt, warum dieser/dieses Blog nur von einem elitären Kreis gelesen wird und so wenige Leute erreicht. Oder wie Sie es treffender ausdrücken, warum ein großer Teil der Menschen meine wunderbare Schriftlichkeit vermisst. Bisher dachte ich immer, ich sei eine Niete im Bereich Suchmaschinenoptimierung. Fühlen Sie sich bedankt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wirklich informativ Blogpost hier mein Freund. Ich wollte nur sagen, Kommentieren und halten Sie die Qualität der Arbeit. Ich habe deinen Blog gerade jetzt und bookmarked Ich komme wieder, um in Zukunft mehr mein Freund zu lesen! Auch gut zum Thema Farben geht es gut mit dem Blog in meiner bescheidenen Meinung gewählt:) (zu &lt;a href="http://www.toastblog.de/2009/05/singin-in-rain.html"&gt;Singin' in the Rain&lt;/a&gt; am 25.02.2011)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vielen Dank, mein Freund. Es freut mich, in Ihren Bookmarks auftreten zu dürfen und hoffe, die Qualität meiner Arbeit gehalten zu haben, mein Freund. Und danke für das Lob der Farben, da müssen Sie gar nicht so bescheiden sein, sie gefallt mir auch, mein Freund.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das ist so eine wunderbare nützliche Ressource, die Sie anbieten, und Sie geben es fehlen kostenlos. Ich liebe es Websites, die den Wert der Bereitstellung einer Qualität nützliche Ressource für freie verstehen. Es? S die alte What Comes Around-Programm. (zu &lt;a href="http://www.toastblog.de/2009/05/singin-in-rain.html"&gt;Singin' in the Rain&lt;/a&gt; am 17.12.2010)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vielen Dank. Es ist für mich selbstverständlich, meine Inhalte kostenlos anzubieten. Natürlich ist es schön, wenn man mit seinem Blog die Möglichkeit hat, Geld zu verdienen, weshalb ich auch GoogleAds verwende. So kann mich jeder Besucher mit nur einem Klick unterstützen. Ich bin jeden Tag dankbar dafür und kann ohne falsche scheu sagen: Wo Erfolglos bloggen draufsteht, ist auch Erfolglos bloggen drin.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Sie ergänzt einige gute Punkte gibt. Ich habe eine Suche zum Thema und fand die Mehrzahl der Menschen die gleiche Meinung mit Ihrem Blog. (zu &lt;a href="http://www.toastblog.de/2009/05/singin-in-rain.html"&gt;Singin' in the Rain&lt;/a&gt; am 21.12.2010)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vielen Dank und Sie sprechen einen guten Punkt an. Natürlich freut es mich, wenn die Mehrzahl der Menschen meine Meinung teilt. Dies ist aber nur mit Vorarbeit möglich. Ich versuche deshalb, mit jedem neuen Blogeintrag möglichst viele Menschen anzusprechen und eine möglichst breite Meinung zu vertreten. Polarisieren oder unbequeme Ausführungen gehören hier nicht hin, schließlich kommen die Menschen freiwillig hier her, auch wenn ich letzteres manchmal gerne ändern würde.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Hallo , lesen jetzt Ihr Arbeit in Deinem Blog und ich genossen genießen Sie Beitrag mit Wissen ! Gongratulation , Good Night und auch Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011! Ich entschuldige mich für meine bad Deutsch! (zu &lt;a href="http://www.toastblog.de/2010/12/sauber-bis-in-die-haarwinkel.html"&gt;Sauber bis in die Haarwinke&lt;/a&gt;l am 29.12.2010)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das wünsche ich Ihnen auch nachträglich. Machen Sie sich keine Sorgen, Ihr Deutsch ist nicht so bad as you think, Gongratulations zurück!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Haben Sie eine DYNAMITE Tag mein Freund! (zu &lt;a href="http://www.toastblog.de/2009/05/singin-in-rain.html"&gt;Singin' in the Rain&lt;/a&gt; am 13.12.2010)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dem kann ich mich nur anschließen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-1353931301712353632?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/1353931301712353632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=1353931301712353632' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1353931301712353632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1353931301712353632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/07/haben-sie-eine-dynamite-tag-mein-freund.html' title='Haben Sie eine DYNAMITE Tag mein Freund!'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-2574293928119086861</id><published>2011-06-27T18:21:00.002+02:00</published><updated>2011-06-27T19:10:56.330+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Grundsolide deutsche Tugenden</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Gestern war Sonntag. Das heißt im Allgemeinen, dass wieder einmal hunderte von kostenlosen Regionalzeitungen ins Haus flatterten und im Besonderen, dass die Fußball-WM 2011 eröffnet wurde. Zwei Ereignisse, die auf seltsamerweise zusammenhängen. Fangen wir bei der Weltmeisterschaft an. Viele Medien wurden im Vorfeld der Spiele nicht müde, über das Leben und den Migrationshintergrund der deutschen Nationalfußballerin &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fatmire_Bajramaj" target="_blank" title=""&gt;Lira Bajramaj&lt;/a&gt; zu berichten. Auch die &lt;a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr3/index.jsp?rubrik=66331&amp;key=standard_document_41859771"&gt;oft zitierte "gelungene Integration"&lt;/a&gt; - was immer das auch ist - wurde in diesem Zusammenhang oft erwähnt. Beim gestrigen Spiel gegen das kanadische Team wurden ihr dann sogar "grundsolide deutsche Tugenden" nachgesagt, was mich verdutzt aufhorchen lies. Nicht, weil ich hinter jedem Aufschrei danach Deutschtümelei vermute, sondern weil solche Begriffe einfach idiotisch sind. Im Allgemeinen wird bei der Assoziation "grundsolider deutscher Tugenden" die Mottenkiste der Stereotype aufgemacht und Sachen wie Pünktlichkeit oder Gründlichkeit herausgenommen, aber so war das gar nicht gemeint.&lt;br /&gt;
Die Mottenkiste kann zu bleiben, man nehme eine regionale Sonntagszeitung - auch "Wurschtblatt" genannt. Hier wird man nicht nur über Omas neues Heim oder die neuesten Schönheitswettbewerbe des nahen Autohauses informiert, nein man bekommt auch mit, was jenseits des Gartenzauns passiert. So zum Beispiel in Las Vegas. Die wohl noch bekannteste deutsche Tennisspielerin lebt dort glücklich mit ihrer Familie, nur etwas fehlt. Sind es die "grundsoliden deutschen Tugenden"? Möglicherweise, denn sie lässt verlauten, so einige deutsche Traditionen ins Familienleben aufgenommen zu haben. Aha, denkt der Leser, was soll das denn sein? Schwierig, zumal die Mottenkiste zu ist. Die Antwort ist ernüchternd und passt deshalb so gut zum Traditionsbegriff. "Ein Schnitzel muss ab und zu auf den Tisch."&lt;br /&gt;
Vergessen wir also Pünktlichkeit und Fleiß, das kann doch eh niemand erfüllen. Aber ab und zu ein Schnitzel essen, das muss schon drin sein. Dann gelingt auch die Integration.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-2574293928119086861?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/2574293928119086861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=2574293928119086861' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2574293928119086861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2574293928119086861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/06/grundsolide-deutsche-tugenden.html' title='Grundsolide deutsche Tugenden'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-1093104735746709228</id><published>2011-06-12T12:15:00.000+02:00</published><updated>2011-06-12T12:15:32.406+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>TFTC</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Hätte mir vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass ich mal ein Hobby haben werde, bei dem ich regelmäßig draußen unterwegs sein würde, ja sogar in der Natur, hätte ich ihm sicherlich einen, wenn nicht sogar &lt;i class="em rangy_1"&gt;den&lt;/i&gt; Vogel gezeigt. Nun sitze ich hier und möchte etwas über &lt;i&gt;Geocaching&lt;/i&gt; schreiben.&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht mehr genau, wo ich davon zuerst gehört habe, wahrscheinlich im Internet oder nein, vielleicht auch im Fernsehen. Da habe ich zumindest von einem &lt;a href="http://www.amazon.de/Aufzeichnungen-eines-Schnitzelj%C3%A4gers-G%C3%ABocaching-Geocaching/dp/3499622521" target="_blank" title=""&gt;Buch von Bernhard Hoëcker&lt;/a&gt; gehört, irgendwas mit Schnitzeljagd und GPS. Ja ich glaube, so war das.&lt;br /&gt;
Dabei geht es im Grunde darum, Behälter, die auf der ganzen Welt versteckt sind zu suchen. Verzeichnet sind diese Caches auf Internetseiten wie &lt;a href="http://www.geocaching.com/" target="_blank" title=""&gt;geocaching.com&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.opencaching.de/" target="_blank" title=""&gt;opencaching.de&lt;/a&gt;. Die Daten lädt man sich auf ein GPS-Gerät oder Handy mit GPS und dann gilt es, die Caches zu finden. Menschen, die nichts von der Schatzsuche wissen - auch Muggel genannt - werden dabei gemieden. Hat man einen Cache gefunden, trägt man sich in das dazugehörige Logbuch ein, indem man etwas zum Cache schreibt und sich bedankt (zum Beispiel mit TFTC - &lt;i&gt;Thanks for the Cache&lt;/i&gt;). Möglicherweise befinden sich tolle Gegenstände im Cache, die man gegen gleich- oder höherwertige eintauschen kann. Zum Schluss versteckt man den Schatz wieder an der Stelle, an dem man ihn gefunden hat, damit auch anderen das wohlige Glücksgefühl des Findens nicht verwehrt bleibt. Da meine Erklärung sehr grob ist und Dinge wie Schwierigkeitsgrade oder Cachetypen auslässt, empfehle ich für weitere Informationen &lt;a href="http://www.geocaching.de/" target="_blank" title=""&gt;geocaching.de&lt;/a&gt; und die ausgezeichneten Podcasts von &lt;a href="http://www.dosenfischer.de/" target="_blank" title=""&gt;dosenfischer.de&lt;/a&gt;, insbesondere die &lt;a href="http://www.dosenfischer.de/2008/05/17/dosenfischen-der-podcast-28" target="_blank" title=""&gt;Nummer 28&lt;/a&gt;, in der mehr informiert wird als ich es hier tun kann. Auch radioeins hat vor kurzem &lt;a href="http://r1blog.funtip.de/roller/schnitzeljagd/category/2.+Frau+Percovic" target="_blank" title=""&gt;eine nette Reihe zum Thema&lt;/a&gt; zusammengestellt.&lt;br /&gt;
2009 habe ich mit dem Geocachen angefangen und bis heute viel Spaß damit gehabt. Anfangs nur mit Google Maps bewaffnet ging die Suche eher schleppend voran, was natürlich auch seinen Reiz hatte. Mittlerweile benutze ich ein HTC Desire mit der kostenlosen Android-App &lt;a href="http://cgeo.carnero.cc/" target="_blank" title=""&gt;c:geo&lt;/a&gt;, bevorzuge also ein neumodisches Telefon und kein GPS-Gerät im eigentlichen Sinn.&lt;br /&gt;
In den vergangenen 2 Jahren hat mich die Schatzsuche in verlassene Häuser und in Abflusstunnel geführt. Vor Kurzem wäre ich fast in der Wildnis des Auenwalds versackt. Ich habe Orte in Orten kennengelernt, die ich vorher dachte zu kennen und jetzt viel besser kenne. Jeder Tag davon ist einzigartig und zusammen mit Freunden Cachen zu gehen ist immer etwas besonderes.&lt;br /&gt;
Hätte mir vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass ich mal ein Hobby haben werde, bei dem ich regelmäßig draußen unterwegs sein würde, ja sogar in der Natur, hätte ich ihm sicherlich einen, wenn nicht sogar &lt;i class="em rangy_1"&gt;den&lt;/i&gt; Vogel gezeigt. Heute ist das für mich selbstverständlich. Fast immer, wenn ich irgendwo hinfahre, stellt sich mir nur eine Frage: Gibt es da auch einen Cache?&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-1093104735746709228?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/1093104735746709228/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=1093104735746709228' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1093104735746709228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1093104735746709228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/06/tftc.html' title='TFTC'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-1784070308467135133</id><published>2011-05-27T19:34:00.005+02:00</published><updated>2011-06-04T10:49:11.656+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Zur Konnotation des Arzt-, Patient- und Linguistseins</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Liebes Tagebuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was soll das? Wieso laufen mir an einem Tag rauchende hochschwangere und hakenkreuztätowierte Frauen über den Weg? Muss das sein?&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte ich mir den Weg sparen sollen, aber das wäre nicht gerade förderlich für mich gewesen, ging ich doch mit der Aussicht auf Wurzelbehandlung zum Zahnarzt. Der Weg an sich war übrigens leicht und keineswegs steinig und schwer, wie kiffende Autofahrer oft in anderen Kontexten behaupten.&lt;br /&gt;
Jahrelang litt ich unter einer Angst vor Zahnärzten (in Fachkreisen auch "Zahnarztangst" genannt), die sich mittlerweile verflüchtigt, ja in eine lässige Wartezimmercoolness verwandelt hat. Rückfälle sind aber immer möglich, insbesondere bei kurioser Operationsbeschallung, aber Enrique sang bis jetzt nur einmal.&lt;br /&gt;
Meist vollzieht sich die Beschallung von Seiten des Arztes, der diesmal darüber dozierte, dass viele Wörter negativ konnotiert sind. Wer denkt bei ZAHNARZTBOHRER an blühende Landschaften? Dann leitete er über zu Gebrauchsanweisungen, die zum Kauf eines extraordinären Produktes gratulieren. Da freut sich die Mutti gleich doppelt über die neue Bratpfanne. Leider habe ich irgendwann den Faden verloren (nicht nur im Mund, harhar). Wenn man da so sitzt und vor lauter offenem Kopf nicht die Paradebeispiele von positiv konnotierten Wörtern anfügen kann, die man in seinem Studium gelernt hat (...), frustriert das etwas. Glücklicherweise schloss der Arzt seine Ausführungen mit den Worten ab, dass ich das als Linguist (Linguist!) aber wohl am besten wisse. Was für ein Mensch, der sich damit den Status Angstzahnarzt (im positiven Angstbekämpfungssinn) von mir dem Angstpatienten (im negativen Angsterfülltheitssinn) redlich verdient hat. Das ließ mich dann wieder Aufatmen und hätte ich dich nicht angeschrieben, liebes Tagebuch, wer weiß ob ich dann noch an rauchende schwangere Hakenkreuzfrauen denken würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~S.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-1784070308467135133?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/1784070308467135133/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=1784070308467135133' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1784070308467135133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1784070308467135133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/05/zur-konnotation-des-arzt-patient-und.html' title='Zur Konnotation des Arzt-, Patient- und Linguistseins'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-7788091131630937634</id><published>2011-04-13T12:34:00.000+02:00</published><updated>2011-04-13T12:34:55.472+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Ein Auto ist ein Auto ist ein Auto ist ein Auto</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose." Dieser Satz stammt aus dem 1922 veröffentlichten Gedicht &lt;i&gt;Sacred Emily&lt;/i&gt; von Gertrude Stein. Oft wird der Satz so interpretiert, dass die Dinge so sind wie sie eben sind. Eine Rose ist eine Rose und daran gibt es nichts zu rütteln, genauso wie 1 = 1 ist oder ein Kreis ein Kreis. Ohne auf das ganze Gedicht einzugehen, sehe ich das etwas anders. Eine Rose steht für viele Dinge. Sie reicht von der Liebe über den Vornamen bis hin zur schnöden Pflanze, kann also auf unterschiedlichste Weisen gedeutet werden. Eine Rose ist nicht nur eine Rose, nein sie ist auch eine Rose und obendrein noch eine Rose, neben vielen anderen natürlich.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wie komme ich jetzt darauf? Mein Auto ist weg, das heißt woanders. An einem besseren Ort. Wovon träumen Autos? Egal, da ist es jedenfalls jetzt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich kann nicht sagen, dass ich traurig bin, dass es weg ist. In erster Linie war es ein Gebrauchsgegenstand und ein kaputter noch dazu. Trotzdem ist ein Auto mehr als ein Auto. Mehr als Symbol und mehr als Ort. Für mich sind damit viele schöne Erinnerungen verbunden. Sei es eine Zeltplatztour quer durch Deutschland oder eine Fahrt mitten rein ins Vogelgrippegebiet. Auch an meine erste Fahrt nach Leipzig zwecks Wohnungssuche erinnere ich mich gerne, wenn auch mit etwas Schrecken. Nein, auf der Autobahn einpennen ist nicht so toll, aber geschadet hats mir auch nicht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich bedanke mich jedenfalls beim Eberswalde-Mobil. Du warst immer für mich da, auch wenn du in den letzten Monaten nur so rumgestanden hast. In Zeiten, in denen fast alles schief lief, bin ich mit dir einfach irgendwo hingefahren und dann ging es wieder. Und dass du mir so viele schöne Zeiten mit meiner Freundin beschert hast, das ist auch nicht ohne.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mein Auto bleibt mein Auto bleibt mein Auto bleibt mein Auto.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-7788091131630937634?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/7788091131630937634/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=7788091131630937634' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/7788091131630937634'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/7788091131630937634'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/04/ein-auto-ist-ein-auto-ist-ein-auto-ist.html' title='Ein Auto ist ein Auto ist ein Auto ist ein Auto'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-8638125761733211673</id><published>2011-03-15T19:11:00.001+01:00</published><updated>2011-03-16T11:33:44.319+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ausgedacht'/><title type='text'>Heimatbesuch</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;"Sag mal, warum hast du heute vormittag Frau Hammerschmidt nicht gegrüßt?" Die Frage überraschte ihn. "Wen?" - "Na Frau Hammerschmidt, deine ehemalige Kindergärtnerin." Im Kindergarten ist er seit 25 Jahren nicht mehr gewesen. Ganz schön lange Zeit, da vergisst man viel. Lang ist es auch her, dass er hier seine Eltern besucht hat. Einige Städte kamen und gingen dazwischen.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;"Kenn ich nicht. Wo soll denn das gewesen sein?" Ganz so dumm, wie er da tat, ist er gar nicht. Als er heute morgen durch das Dorf spazierte, sind ihm schon die Blicke der Bewohner aufgefallen. Wer ist das denn? Und wie sieht der denn aus? Schau mal, wie der geht! Was will der hier? Ist das nicht... Am schlimmsten war es bei der Frau mit dem Hut. Kleinkariert, das passt, dachte er da noch und ging etwas schneller.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;"Das kann doch nicht sein. Frau Hammerschmidt war doch immer so nett zu dir. Einmal war sie sogar zum Kaffee bei uns." Zum Kaffee... als er daran dachte, wurde ihm unwohl. Bis heute ist ihm der hier übliche, starke, türkisch gebrühte Kaffee ein Graus. Vielleicht ist das der Grund, warum das Dorf vor Jahren einen Herzinfarkt erlitten zu haben schien. Dass er hier fort musste, war eher eine Frage des Frühers als des Späters.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;"War das die mit dem komischen Hut?" Die Frage konnte er sich nicht verkneifen, genausowenig wie sie die Antwort. "Weißt du, deine Überheblichkeit kannst du dir wirklich sparen. Du musst hier nicht den Großkotz raushängen lassen, komm mal runter von deinem hohen Ross!"&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;Diesen Satz hatte er schon oft gehört. Und wieder fragte er sich, wie hoch dieses Ross noch werden muss, damit er endlich weit genug wegreiten kann.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;Durch die Heimatstadt zu spazieren, in der man schon lange nicht mehr war, kann schon seltsame Gefühle wecken, insbesondere wenn man &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nebraska_%28Album%29"&gt;Nebraska von Bruce Springsteen&lt;/a&gt; im Ohr hat. Nicht viel hat sich geändert, was ich als mal gut, mal schlecht empfand. Schön war es, aber ein Bleiben kann ich mir nicht mehr vorstellen.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-8638125761733211673?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/8638125761733211673/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=8638125761733211673' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/8638125761733211673'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/8638125761733211673'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/03/heimatbesuch.html' title='Heimatbesuch'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-675752007891343443</id><published>2011-02-24T12:11:00.000+01:00</published><updated>2011-02-24T12:11:28.314+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Wörterbuchlyrik</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dass Texte über Erdbeben ein lyrisches Potential besitzen können, habe ich schon &lt;a href="http://www.toastblog.de/2009/05/toastblog.html"&gt;an anderer Stelle &lt;/a&gt;beschrieben. Damals hat mich ein Japanlologiereferat zur Seismolyrik geführt.&lt;br /&gt;
Heute beschäftige ich mich mit Deutsch-Japanischen Wörterbüchern und stoße auf einige Kuriositäten. Neben &lt;a href="http://twitter.com/Toast82/statuses/40351205515472896"&gt;"Schnedderengtengteng!"&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://twitter.com/Toast82/statuses/40359380595650560"&gt;"einer Leiche folgen"&lt;/a&gt; kann man so einiges zum Schmunzeln finden, auch oft längst vergessene Wörter wie &lt;a href="http://twitter.com/Toast82/statuses/40338049640579072"&gt;"Beißkohl"&lt;/a&gt; oder "todbang" sind keine Seltenheit.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
Hängengeblieben ist bei mir aber vor allem der Eintrag zu "bleiben" im SANSYUSYA-Wörterbuch von 1972. Was dort an Beispielsätzen hintereinander steht, ließt sich wie ein Gedicht, quasi Wörterbuchlyrik:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es bleibt alles, wie es war.&lt;br /&gt;
Zwei von sieben bleibt fünf.&lt;br /&gt;
Ihm bleibt nur sein Haus.&lt;br /&gt;
Wo Bleibt er?&lt;br /&gt;
Wo ist er nur geblieben?&lt;br /&gt;
Und wo bleibe ich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiben Sie gesund!&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;(SANSYUSYA 1972: 173)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Anscheinend ist vieles sicher. Genauso sicher, wie 7-5=2 ist, dass ihm, wer immer auch gemeint ist, nichts außer seinem Haus bleibt. Immerhin, könnte man da sagen, aber ungewiss ist, wo er als Person bleibt, also er ohne sein Haus. Er ist nicht mehr da, wo kann er nur sein? Den Sprecher erinnert es an sich selbst und er stellt auch sein Sein in Frage. Das Gedicht schließt mit einem Rat an den Leser. "Bleiben Sie gesund!" Hier kann man sehen, was so viele sehen - sei es bei Geburtstagen oder der Unterhaltung auf der Straße: Egal, wo man bleibt, auch ohne Haus und mit der Ungewissheit über Sein oder Nichtsein, Hauptsache gesund!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-675752007891343443?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/675752007891343443/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=675752007891343443' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/675752007891343443'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/675752007891343443'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/02/worterbuchlyrik.html' title='Wörterbuchlyrik'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-7211722098859499445</id><published>2011-01-25T15:54:00.001+01:00</published><updated>2011-01-25T16:24:02.522+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesehen'/><title type='text'>Smilie mit DDR-Vergangenheit</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://a.yfrog.com/img616/5411/dhjv.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="http://a.yfrog.com/img616/5411/dhjv.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-7211722098859499445?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/7211722098859499445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=7211722098859499445' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/7211722098859499445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/7211722098859499445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/01/smilie-mit-ddr-vergangenheit.html' title='Smilie mit DDR-Vergangenheit'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-2789886606244949568</id><published>2011-01-19T19:01:00.002+01:00</published><updated>2011-01-25T16:24:41.083+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Jahresrückblickblog 2010</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Nullerjahre sind passé und die Frage danach, wofür die nun  eigentlich berühmt waren - ob Clogs oder iPods - rückt jetzt im  angebrochenen Jahr 2011 erstmal in den Hintergrund und bleibt höchstens  für Olli Geissen &amp;amp; Co. interessant.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;2010 war ein jahr voller  Ereignisse. So wie jedes andere übrigens auch. Für mich persönlich hat  sich einiges geändert.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich hatte die Möglichkeit, mich viel mit  mir selbst zu beschäftigen und mich so besser kennenzulernen, was zu  Tagen voller Euphorie geführt hat.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich habe endlich entschieden,  dass mein Master-Studium Deutsch als Fremdsprache 2011 mit einer &lt;a href="https://twitter.com/Toast82/status/12497787711127552"&gt; Diskursanalyse&lt;/a&gt; seinen hoffentlich fulminanten Abschluss findet. Fragen  danach, was ich denn bitte damit mal machen wolle, hielten sich im  Vergleich zum Japanologie-Studium in Grenzen, worüber ich nicht meckern  kann.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich habe herausgefunden, dass ich nicht im &lt;a href="http://www.toastblog.de/2009/11/call-center-chronicles-i.html"&gt;Call-Center&lt;/a&gt;  arbeiten kann, ohne verrückt zu werden und dass mir die Betreuung einer  Community für Schüler viel besser liegt,aber das nur am Rande.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zur  brandenburger Heimat habe ich immer noch ein gespaltenes Verhältnis.  Ein Fensterblick aus dem Zug im Herbst ließ mich fragen, wer hier  ernsthaft wohnen könne, ohne langsam den Verstand in der Tristesse zu  verlieren. Ich könnte überall leben, aber hier noch nicht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich  hatte schöne Zeiten in &lt;a href="http://yfrog.com/h8euaemj"&gt;Paris&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://yfrog.com/h4vv2pj"&gt;Bordeaux&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der &lt;a href="http://yfrog.com/h5isrmqpj"&gt;Geist der Frau von  Heinrich Heine&lt;/a&gt; hat mich verfolgt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich habe &lt;a href="http://yfrog.com/h0nkbaj"&gt;die größte Wanderdüne  Europas&lt;/a&gt; bestiegen. Wo immer sie auch hinwandert, ich wünsche eine gute  Reise. Vielleicht läuft man sich nochmal über den Weg.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich habe &lt;a href="http://yfrog.com/j7e03pj"&gt;viele&lt;/a&gt; &lt;a href="http://yfrog.com/hsxwmxrj"&gt;schöne&lt;/a&gt; &lt;a href="http://yfrog.com/h4yclyj"&gt;Caches&lt;/a&gt; gefunden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich habe mit  Jean-Paul Sartre und Albert Camus einen Kaffee getrunken.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;2010  war ein jahr voller Ereignisse. So wie jedes andere übrigens auch. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_UOrC5wmNDec/TTcc49S9lZI/AAAAAAAAAIE/f7yPWMHWsh4/s1600/IMG_4478.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/_UOrC5wmNDec/TTcc49S9lZI/AAAAAAAAAIE/f7yPWMHWsh4/s400/IMG_4478.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Dune du Pyla et moi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-2789886606244949568?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/2789886606244949568/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=2789886606244949568' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2789886606244949568'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2789886606244949568'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/01/jahresruckblickblog-2010.html' title='Jahresrückblickblog 2010'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_UOrC5wmNDec/TTcc49S9lZI/AAAAAAAAAIE/f7yPWMHWsh4/s72-c/IMG_4478.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-1137830377465969626</id><published>2011-01-08T23:00:00.000+01:00</published><updated>2011-01-08T23:00:00.269+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesehen'/><title type='text'>Adolf?</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://yfrog.com/h5asej" target="_blank" title="yfrog.com - Image And Video Hosting"&gt;&lt;img border="0" height="239" src="http://a.yfrog.com/img617/4197/ase.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-1137830377465969626?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/1137830377465969626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=1137830377465969626' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1137830377465969626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1137830377465969626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2011/01/adolf.html' title='Adolf?'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-2623744035376187570</id><published>2010-12-18T14:35:00.002+01:00</published><updated>2010-12-18T14:39:19.010+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ausgedacht'/><title type='text'>Sauber bis in die Haarwinkel</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_UOrC5wmNDec/TQy4lvQuq5I/AAAAAAAAAGs/ir4dK8xokyA/s1600-h/IMAG0360%5B23%5D.jpg"&gt;&lt;img alt="IMAG0360" border="0" height="313" src="http://lh5.ggpht.com/_UOrC5wmNDec/TQy4mJpUYGI/AAAAAAAAAGw/NY3ZK7NWJVI/IMAG0360_thumb%5B20%5D.jpg?imgmax=800" style="background-image: none; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; display: inline; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;" title="IMAG0360" width="450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Weißt du, ich hab darüber viel nachgedacht. Es ist ja nicht so, dass ich nicht gerne mit dir hier herumhänge. Wirklich nicht. Wie lange kennen wir uns jetzt schon? Vier Jahre? Mann, so lange ist das her, seit ich rausgeschmissen wurde… &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Egal, es ist einfach notwendig. Schau uns doch mal an, wie lange soll das noch so weitergehen? Ich meine, wir können uns ja trotzdem noch treffen. Vielleicht einmal die Woche…wie wäre es mit Dienstag? Montag kann ich nicht, da kommt hier immer Ware rein und du weißt, was dann los ist. Ich kann ja auch Kaffee mitbringen, obwohl ich den eigentlich auch nicht mehr trinken sollte. Für dich würde ich aber eine Ausnahme machen. Es muss sich halt etwas ändern, ich kann nicht jeden Tag hier sein. Es hat keinen Sinn, hier herumzustehen. Ich habe kein Problem damit, wie die Leute uns ansehen. Ich glaube, die meisten schauen eh durch uns durch. Wann hast du das letzte mal etwas bekommen?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich glaube, wir haben viele Fehler gemacht. Damit meine ich nicht, dass wir hier sind und nicht woanders, ich hatte damit ja jahrelang kein Problem. Nein ich denke, das kam viel früher. Irgendwann haben wir uns gesagt, das hätte alles keinen Sinn mehr. Das sehe ich jetzt anders und deshalb krempel ich mein Leben um. Ich versuche es zumindest. Ich erwarte gar nicht, dass du mitmachst, aber falls du Lust hast, kannst du dir das mal durchlesen. Das sind ein paar Texte, die habe ich für dich übersetzt, weil ich weiß, dein Englisch ist nicht das beste. Mir hat es geholfen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-2623744035376187570?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/2623744035376187570/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=2623744035376187570' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2623744035376187570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2623744035376187570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/12/sauber-bis-in-die-haarwinkel.html' title='Sauber bis in die Haarwinkel'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_UOrC5wmNDec/TQy4mJpUYGI/AAAAAAAAAGw/NY3ZK7NWJVI/s72-c/IMAG0360_thumb%5B20%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-3701592134077074289</id><published>2010-11-26T18:49:00.002+01:00</published><updated>2010-11-28T13:21:25.209+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Wie versprochen folgt jetzt ein Text, den ich vor ganz ganz vielen Jahren geschrieben habe. Er ist schon etwas ranzig und an den Ecken lauern Spinnweben, aber er hat trotzdem seinen Charme, ist er doch der erste Text dieser Art, den ich geschrieben habe. Zum Kontext: Nachdem ich 2002 mein Abi gemacht habe, arbeitete ich ein paar Monate in einem Kaufland. Meine ersten Eindrücke davon könnt ihr nun lesen. Eines möchte ich aber noch loswerden: Frau H., es war jugendlicher Leichtsinn, sie zu diffamieren, bitte nehmen Sie es mir nicht zu übel. Ich würde heute keinen Menschen mehr beleidigen, außer es sind welche des öffentlichen Lebens, da nehme ich mir das raus. So und los gehts:&lt;/div&gt;&lt;h2 align="justify"&gt;Mein erster Arbeitstag im Kaufland&lt;/h2&gt;&lt;div align="justify"&gt;Hab Vormittag mit Frau V meinen Arbeitsvertrag abgeschlossen. Nebenbei meinte Frau R, ich sollte mich bereithalten, da ich noch am selben Tag eventuell antanzen könnte. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mittags klingelte das Telefon. Ich sollte so schnell wie möglich zur Arbeit kommen. Überraschend war die Arbeitszeit von 12 Uhr bis 22 Uhr. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Verantwortlich für mich war Frau H. Frau H als dümmlich zu bezeichnen, ist noch geschmeichelt. Meine erste Aufgabe war - ich wusste noch nicht, dass ich den ganzen langen Tag damit verbringen sollte - das Aussortieren einer vermüllten Palette vom Vorgängersupermarkt Famila, das Aufschreiben der jeweiligen Artikel und dann wieder das Einsortieren der Artikel auf die Palette. Nach einem Lob der Chefin, wie toll ich doch die Artikel da einsortiert habe, meinte Frau H, ich solle doch die Artikel wieder von der Palette nehmen. Bevor ich realisierte, was sie überhaupt wollte, begründete sie das damit, dass ich doch noch alle Artikel auspreisen muss. Ich dachte mir, ja klar das mach ich, da geht die Zeit wenigstens schnell vorbei. Die Zeit ging in der tat vorbei, was für mich relativ überraschend war, da ich nicht nur tackern musste, sondern auch noch die jeweils vorhandenen zwei Preisaufkleber mit einem roten X versehen musste. Die neuen Preise durften nämlich nicht über die alten getackert werden, sondern möglichst links daneben. Ich sollte es sozusagen wie ein Unfall aussehen lassen. Der Kunde soll denken: "Ha! Da hat der Blödmann die so ausgepriesen, dass ich noch den alten Preis sehen kann!"    &lt;br /&gt;
Die Palette bestand nur aus Autozubehör, einem Gebiet, in dem ich durchaus noch Lernfähig bin. Es gab Massenweise "Mehrzweckfett". Für mich war das jedoch nur zu einem Zweck da: Das fettig machen meiner Hände. Manchmal dachte ich, die Leute von Famila, die das vorher schon ausgepriesen haben, waren alle aggressiv. Ich hatte manchmal den Eindruck, sie übertackerten die Preise sooft, dass die kleinen Aufkleber höher als breit waren. Während ich so tackerte und rackerte, lernte ich den Azubi kennen. Ich fragte nicht nach dem Namen, aber er war sehr nett.     &lt;br /&gt;
Um ca. 5 Uhr war ich fertig mit der Palette. Aber keine Angst, immer wenn ich mich umdrehte, sahen mich unzählige weitere Paletten an, die darauf warteten, ausgeräumt zu werden.     &lt;br /&gt;
Irgendwann fragte mich Frau H, ob ich nicht mal Pause machen wolle. Ich bildete mir ein, ich bräuchte keine Pause und hoffte somit früher fertig zu werden. Ich antwortete mit "Ja gleich."     &lt;br /&gt;
Dummerweise wusste ich den ganzen Tag nicht, wie spät es ist und bildete mir irgendwann ein, ich hätte bald Feierabend. Ich fragte dann eine Kollegin nach der Uhrzeit und sagte ihr, ich hätte am ersten Tag meine Uhr vergessen; nur so um ins Gespräch zu kommen. Sie antwortete nur: "Ach das ist ja putzig."     &lt;br /&gt;
Langsam merkte ich, wie ich immer mehr Schreibfehler machte. Ich will gar nicht wissen wieviele ich nicht bemerkte. Jedenfalls machte ich dann Pause und ging Döner essen. Auf dem Weg zum Ausgang traf ich den noch namenlosen Azubi. Als ich sagte, dass ich an diesem Tag und am nächsten Tag jeweils 10 Stunden arbeiten muss, war er geschockt als hätte ich ihm mitgeteilt, er wäre schwanger. Fand ich jedenfalls putzig. Als die Pause zuende war, fühle ich mich wie neu geboren, allerdings nur für ungefähr sieben Minuten.     &lt;br /&gt;
Um 20 Uhr kamen die Leute zur Nachtschicht. Sie wollten wie ich in zwei Stunden Schluss haben. Außerdem brachten sie eine neue Palette für mich. Langsam wurde ich aggressiv, weil ich langsam keine Kraft mehr für den Tacker hatte oder besser ausgedrückt: Irgendwie ging der Tacker immer schwerer. Jedenfalls hab ich oft aus Wut meterhohe Auspreisungen gemacht.     &lt;br /&gt;
Zum Ende hin habe ich dann die Orientierung verloren und mich gefragt, wo ich eigentlich bin. Nach etwas Überlegung fand ich es dann ohne fremde Hilfe heraus. Nächstesmal nehme ich mir etwas zu trinken mit.     &lt;br /&gt;
Die beste Aufgabe habe ich mir für den Schluss bzw. für den nächsten Tag aufgehoben: 173 Erfrischungstücherpäckchen (mit jeweils einem einzigen Tuch) wollten ihre Preise durchgestrichen haben und verbilligt werden... Es erinnert mich an den Witz, in dem jemand 2000 Kondome bestellt hat und sich beim Verkäufer beschwerte, dass nur 1997 drin waren. Der Verkäufer meinte daraufhin: "Ich hoffe, ich habe ihnen nicht das Wochenende versaut".     &lt;br /&gt;
Kurz vor 22 Uhr ging ich zu Frau H, die mir die Tür des Hintereingangs öffnete. Ich wusste wieder nicht wo ich war. Hab mich grob daran erinnert, dass das Kaufland 2 im Erdgeschoss ist, also das Lager auch und folglich war ich nicht auf dem Parkdeck... Das war der erste Tag im Kaufland 2. Fortsetzung folgt. Eventuell.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-3701592134077074289?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/3701592134077074289/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=3701592134077074289' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/3701592134077074289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/3701592134077074289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/11/versprochen-ist-versprochen-und-wird.html' title='Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-9102809636480694325</id><published>2010-11-21T20:47:00.004+01:00</published><updated>2010-11-28T16:00:36.466+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Stand der Dinger</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_UOrC5wmNDec/TPJuOxY9isI/AAAAAAAAAGY/Y4QRlEM6vH0/s1600/Plakat.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_UOrC5wmNDec/TPJuOxY9isI/AAAAAAAAAGY/Y4QRlEM6vH0/s1600/Plakat.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
So ihr lieben Menschen, den Stammlesenden (ja ich meine dich, dich und vor allem dich) wird es schon aufgefallen sein, es prangert ein Toast über uns. Und richtig, der war vorher noch nicht da, aber das ist gar nicht so wichtig. Viel viel wichtiger ist das, was daneben steht und ihr seht richtig, es gibt eine neue Adresse. Vorbei ist die Zeit, in der Ihr euch meinen Nick, mein Geburtsjahr und das, was viele als BlogSpott oder Blocksport verstehen, merken musstet um den Nonsens hier zu lesen. Ab jetzt steht alles unter &lt;a href="http://www.toastblog.de/"&gt;toastblog.de&lt;/a&gt;. Eine weitere Neuerung ist, dass ich die subjektiv besten über &lt;a href="http://twitter.com/Toast82" target="_blank"&gt;meinen Twitter-Account&lt;/a&gt; gezwitscherten Bilder auch hier in den/ins Blog stelle. Falls ihr alle auf einmal sehen möchtet, schaut einfach mal in die Kategorie &lt;a href="http://www.toastblog.de/search/label/gesehen" target="_blank"&gt;&amp;lt;gesehen&amp;gt;&lt;/a&gt;, in der schon mehr als 5 Beiträge stehen, also ziemlich genau 6. Außerdem habe ich jetzt ein Impressum, was beweisen soll, dass ich ein echter Mensch bin.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Gedanklich ist das schon so etwas wie der/das TOASTblog 2 Punkt Null für mich, aber wollen wir mal nicht übertreiben. Anlass zur Freude ist es allemal und um dem Quasi-Neustart gebührend zu feiern, gleichzeitig euch noch etwas Zeit zu geben, diesen Kracher hier zu verarbeiten, habe ich etwas aus der Mottenkiste geholt: Meinen allerersten Text, der für vieles, was noch kommen sollte, den Ton angegeben hat. Ziemlich genau 8 Jahre ist er alt und das merkt man auch. Trotzdem und gerade deshalb möchte ich ihn euch nicht vorenthalten und werde ihn in den nächsten Tagen hier reinstellen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Also dann, danke fürs Durchlesen und so.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-9102809636480694325?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/9102809636480694325/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=9102809636480694325' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/9102809636480694325'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/9102809636480694325'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/11/stand-der-dinger.html' title='Stand der Dinger'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_UOrC5wmNDec/TPJuOxY9isI/AAAAAAAAAGY/Y4QRlEM6vH0/s72-c/Plakat.png' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-7474195809494355648</id><published>2010-11-12T13:02:00.000+01:00</published><updated>2010-11-20T13:02:53.718+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesehen'/><title type='text'>Eilmeldung</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;img src="http://a.yfrog.com/img573/328/dk3.jpg" width="400" height="239" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-7474195809494355648?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/7474195809494355648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=7474195809494355648' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/7474195809494355648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/7474195809494355648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/11/eilmeldung.html' title='Eilmeldung'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-1157446069928389508</id><published>2010-10-30T12:03:00.001+02:00</published><updated>2010-10-30T12:03:42.274+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Herder, Herbert, Heimat</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Als ich vor kurzem durch die Welt geschlendert bin, ist mir ein Plakat aufgefallen, das Werbung für ein neues Buch namens „Heimat ist, was man vermisst“ gemacht hat. Ich kenne das Buch nicht, aber der Titel ist mir im Kopf geblieben. Die Frage danach, was Heimat sei hat mich schon oft beschäftigt. Es gibt genug Antworten darauf, die mittlerweile zu Allgemeinplätzen geworden sind. Home is where the Heart is beispielsweise. Der Herbert singt sogar, „Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl“. Heimat, Herz, Gefühl, das ist alles so vage, aber anscheinend gehts nicht besser. &lt;/p&gt;  &lt;p align="justify"&gt;Auf dem Plakat jedenfalls war Heimat das, was man vermisst. Sicherlich kann man da drüber nachdenken und stimmt dem dann zu oder nicht und wenn ja fragt man sich vielleicht, warum man denn gerade hier und jetzt so viel vermisst, fühlt man sich doch eigentlich da und dort zuhause und wenn nein fragt man sich möglicherweise, ob die eigene Kindheit wirklich so so sehr schlimm war dass man das eigene Vermissen verpönt und und und...&lt;/p&gt;  &lt;p align="justify"&gt;...und was denken eigentlich Menschen darüber, die gerade mit dem Trinken und/oder Rauchen aufgehört haben und jetzt einen kräftigen Schluck und/oder Zug vermissen. Kann das Heimat sein? Irgendwie vielleicht schon.&lt;/p&gt;  &lt;p align="justify"&gt;Ich merke gerade, bei dem ganzen Geschwafel fehlt der Leipzig-Bezug. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Gottfried_Herder" target="_blank"&gt;Johann Gottfried Herder&lt;/a&gt;, Schriftsteller, Philosoph und allem voran Namensgeber des &lt;a href="http://www.uni-leipzig.de/herder/hi.site,postext,herder-institut.html?PHPSESSID=e3u590ktc7dbg8f28qt93vv7m3" target="_blank"&gt;Herder-Instituts&lt;/a&gt; der Universität Leipzig sagte über Heimat, sie sei „da, wo man sich nicht erklären muss“. Es gibt so Aussagen, die hätte man am liebsten selbst gemacht.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-1157446069928389508?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/1157446069928389508/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=1157446069928389508' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1157446069928389508'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1157446069928389508'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/10/herder-herbert-heimat.html' title='Herder, Herbert, Heimat'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-985813854062565817</id><published>2010-10-22T13:59:00.000+02:00</published><updated>2010-11-20T13:00:04.234+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesehen'/><title type='text'>Pavian Joe</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;img src="http://a.yfrog.com/img835/6620/s32l.jpg" width="383" height="640" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-985813854062565817?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/985813854062565817/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=985813854062565817' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/985813854062565817'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/985813854062565817'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/10/pavian-joe.html' title='Pavian Joe'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-4279318317062389267</id><published>2010-10-09T13:18:00.001+02:00</published><updated>2010-10-09T13:18:33.992+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Was man so zur Selbstfindung sagt</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Vor kurzem war ich auf einer Geburtstagsparty oder besser: Sit-in (Sagt man das so?) Ich hab mich überraschenderweise richtig wohl gefühlt, was auf Partys nicht immer der Fall ist, aber wie gesagt: Sit-in (Nein ich glaube nicht, es bedeutet eigentlich Sitzstreik.) Es wurde viel geredet und ich kam in den zuerst zweifelhaften, dann aber doch wörtlichen Genuss, Schinkenbier zu trinken (Sagt man das so?) Geschmacklich quasi Bier mit Räucherschinkengeschmack (Es heißt eigentlich &lt;a href="http://www.schlenkerla.de/rauchbier/beschreibung.html" target="_blank"&gt;Aecht Schlenkerla Rauchbier&lt;/a&gt;.) Es wird jetzt nicht mein Lieblingsgetränk werden, aber es war eine interessante Erfahrung, die schon so in Richtung Flüssignahrung geht. &lt;/p&gt;  &lt;p align="justify"&gt;Der Geschmack vom Schinkenbier ist nicht das einige, was bei mir hängen blieb. Ein Gast erzählte davon, wie er vor einiger Zeit eine Stunde lang im Wald saß. Ganz genau. Einfach so. Im Wald. Wie sehr er da gezwungen war, sich mit sich selbst zu beschäftigen, weil da nichts anderes als Natur war und wie er nach kurzer Zeit eins mit ebendieser wurde, wie ihn dann die Eichhörnchen besuchten und ihn fragten, ob er Hunger hätte und nicht noch zum essen bleiben wolle... Gut, Letzteres war frei erfunden und lässt schon den Spott erahnen, den er von den anderen Gästen erfuhr (Sagt man das so?), als er die Geschichte erzählte. Vielleicht war das auch nicht der richtige Anlass, von Selbstfindungstrips zu berichten. Ich bin trotzdem noch begeistert davon. Nicht weil ich gerne von Eichhörnchen zum Essen eingeladen werden will, was ich trotzdem sehr gerne möchte, aber ich schweife ab...sondern weil ich die Idee, sich eine Stunde lang mit nichts als sich selbst zu beschäftigen sehr reizvoll finde. &lt;/p&gt;  &lt;p align="justify"&gt;Für mich persönlich muss das nicht unbedingt im Wald sein, denn im Wald, da sind die Räuber (Sagt man das so?) und im Wald, da ist‘s kalt und das nicht nur, weil es sich reimt, es ist schließlich schon fast wieder gefühlter Jahrhundertwinter. Gesucht ist also ein Ort, der frei von Menschen und deren Geräuschen ist. Das trifft schon auf einige Orte zu, allerdings bezweifle ich, dass die ganze Chose (Sagt man das so?) im von innen verriegelten Badezimmer funktioniert (Ja, es kommt &lt;a href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-portal/de/wort_www?site=208&amp;amp;Wort_id=6431021" target="_blank"&gt;aus dem Französischen&lt;/a&gt;.) Es sollte also irgendwo stattfinden, wo man sich nicht zuhause fühlt, kann man das so sagen? Wo ist ein Irgendwo, wo man sich nicht auskennt? Ein irgendwo, wo nicht viel passiert außer man selbst?&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-4279318317062389267?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/4279318317062389267/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=4279318317062389267' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/4279318317062389267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/4279318317062389267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/10/was-man-so-zur-selbstfindung-sagt.html' title='Was man so zur Selbstfindung sagt'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-4439205748459882880</id><published>2010-10-02T13:55:00.000+02:00</published><updated>2010-11-20T12:55:38.392+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesehen'/><title type='text'>Sehenswürdigkeiten der Welt. Heute: Der Obelisk von Eberswalde.</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;img src="http://a.yfrog.com/img841/4448/8ieg.jpg" width="287" height="480" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-4439205748459882880?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/4439205748459882880/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=4439205748459882880' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/4439205748459882880'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/4439205748459882880'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/10/sehenswurdigkeiten-der-welt-heute-der.html' title='Sehenswürdigkeiten der Welt. Heute: Der Obelisk von Eberswalde.'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-2214082375174879667</id><published>2010-09-19T13:49:00.000+02:00</published><updated>2010-11-20T12:49:48.623+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesehen'/><title type='text'>Talk Like a Pirate Day</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;img src="http://a.yfrog.com/img17/9497/evjw.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-2214082375174879667?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/2214082375174879667/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=2214082375174879667' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2214082375174879667'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2214082375174879667'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/09/talk-like-pirate-day.html' title='Talk Like a Pirate Day'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-8678624282636585757</id><published>2010-07-17T13:51:00.000+02:00</published><updated>2010-11-20T12:51:24.475+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesehen'/><title type='text'>Abfluss-Jörg</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;img src="http://a.yfrog.com/img153/1666/8zsl.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-8678624282636585757?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/8678624282636585757/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=8678624282636585757' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/8678624282636585757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/8678624282636585757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/07/abfluss-jorg.html' title='Abfluss-Jörg'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-5311990319538900427</id><published>2010-07-09T13:43:00.000+02:00</published><updated>2010-11-20T12:46:39.910+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gesehen'/><title type='text'>Neues Symbol…</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;img src="http://a.yfrog.com/img514/3554/pp1f.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-5311990319538900427?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/5311990319538900427/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=5311990319538900427' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/5311990319538900427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/5311990319538900427'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/07/neues-symbol.html' title='Neues Symbol…'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-8641327267726320498</id><published>2010-06-11T19:45:00.001+02:00</published><updated>2010-06-11T19:45:34.588+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='zitiert'/><title type='text'>Zitierhorror</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;   &lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;Ein entsprechendes für den übersetzungsrelevanten Vergleich von Textinhalten angepasstes Verfahren ist das Modell der semantischen Netze von Gerzymisch-Arbogast und Mudersbach, wie es zuerst in Mudersbach/Gerzymisch-Arbogast (1989) vorgestellt (siehe dazu auch Gerzymisch-Arbogast 1994; Gerzymisch-Arbogast 1996; Gerzymisch-Arbogast/Mudersbach 1998; Gerzymisch-Arbogast 1999).”&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-8641327267726320498?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/8641327267726320498/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=8641327267726320498' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/8641327267726320498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/8641327267726320498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/06/zitierhorror.html' title='Zitierhorror'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-1983898017555864074</id><published>2010-05-18T20:40:00.001+02:00</published><updated>2010-05-18T20:42:26.382+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='zitiert'/><title type='text'>Vorteile der Geologie</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Ich versuche hier ab und zu Texte zu schreiben, die mehr oder weniger ausgedacht sind. Sucht man nach der Schönheit der Sprache, ist es angebracht, sich mal von der gemeinen Belletristik wegzubewegen und in die Geologie zu schauen:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p align="justify"&gt;„In&amp;#160; den&amp;#160; Gneisen&amp;#160; umflasert&amp;#160; die&amp;#160; zweite&amp;#160; Schieferung&amp;#160; in&amp;#160; Millimeter&amp;#160; langen&amp;#160; silbrigen Muskovithäutchen die randlich stark zerlappten flaschengrünen&amp;#160; Pyroxenblasten-Knödel,&amp;#160; während&amp;#160; sie&amp;#160; in&amp;#160; den Biotitschiefern nur Mikrometer feine durchgehende Tapeten bildet, an die ich die Glimmerbahnen der ersten Schieferung sigmoidal anschmiegen. Die zweite Streckung lässt sich problemlos anhand von Quarzfaserbärten im Druckschatten der Knödel erkennen und anhand von auseinander gedrifteten&amp;#160; Fragmenten&amp;#160; einzelner&amp;#160; Pyroxene,&amp;#160; zwischen&amp;#160; denen&amp;#160; sich&amp;#160; vor&amp;#160; allem&amp;#160; Chlorit&amp;#160; in&amp;#160; gestreckten Flocken gebildet hat.“&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p align="right"&gt;&lt;a href="http://www.euro-sprachenjahr.de/Kruhl.pdf" target="_blank"&gt;Jörn H. Kruhl&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-1983898017555864074?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/1983898017555864074/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=1983898017555864074' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1983898017555864074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1983898017555864074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/05/vorteile-der-geologie.html' title='Vorteile der Geologie'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-8209819054809387469</id><published>2010-05-15T16:10:00.001+02:00</published><updated>2010-05-15T16:10:19.155+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ausgedacht'/><title type='text'>Kringelgedings</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Mein neuer Berufswunsch: Designer für Teppiche und Sitzbezüge, die scheinbar so dreckig sind, dass man echte Flecken nicht darauf erkennt.&lt;/p&gt;  &lt;p align="justify"&gt;Ständig gäbe es neue Herausforderungen. Wird zur Zeit in der S-Bahn eher gesprayt oder gekotzt? Wofür wird der Seminarraum genutzt? Sollte sich der Teppich lieber auf Rotwein- oder Spermaflecken einstellen?&lt;/p&gt;  &lt;p align="justify"&gt;Ich frage mich, wie der Designprozess so abläuft und stelle mir ein Labor vor, ganz in weiß, in der Mitte ein Sitzmöbel mit weißem Bezug. Im Nebenraum beobachten drei in wissenschaftlich angehauchten Kittelkostümen durch eine Scheibe, die auf deren Seite durchsichtig, auf der anderen nur als Spiegel zu erkennen ist, das Labor. In dieses wird nun ein stark angetrunkener Mensch mittleren Alters geschoben. Über Lautsprecher verkünden die Beobachter, er solle nun bitte auf das Sitzmöbel kotzen, was dann auch halbwegs gelingt. Das Resultat wird ausgewertet und kann bei strukturellen Mängeln sogar erweitert werden. Vor dem Labor warten jedenfalls noch Junkies, Inkontinente, Siechende und Zeitungsvergesser, die sich langsam fragen, wo sie hier eigentlich hineingeraten sind.&lt;/p&gt;  &lt;p align="justify"&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;(Dieser Text ist am 07.01.2010 während einer Vorlesung entstanden.)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-8209819054809387469?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/8209819054809387469/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=8209819054809387469' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/8209819054809387469'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/8209819054809387469'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/05/kringelgedings.html' title='Kringelgedings'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-1738781163453391455</id><published>2010-04-06T15:37:00.001+02:00</published><updated>2010-04-06T15:37:10.250+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gedichtet'/><title type='text'>Ein Ausblick</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Sieh aus dem Fenster.&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;Höre das Peitschen des Hagels, der das&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&amp;#160; Glas zum Klirren bringen will.&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;Hier stehst du nun und schaust hinaus&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&amp;#160; oder zuallererst auf die Scheibe&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; und dann siehst du dich.&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;Die Körner rasen auf dich zu&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&amp;#160; und durchlöchern dich.&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;Freu dich, denn sie hinterlassen noch keine Spuren.&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;Freu dich, denn noch stehst du hier.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-1738781163453391455?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/1738781163453391455/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=1738781163453391455' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1738781163453391455'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1738781163453391455'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/04/ein-ausblick.html' title='Ein Ausblick'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-4971626529871585975</id><published>2010-02-11T16:09:00.001+01:00</published><updated>2010-02-11T16:09:04.761+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='zitiert'/><title type='text'>zitiert</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;   &lt;p align="justify"&gt;“Ein Gedicht über Jäger (&lt;strong&gt;» &lt;/strong&gt;… schallt durch den Wald … &lt;strong&gt;«&lt;/strong&gt;) hatte er mal geschrieben, aber solche Jäger gab es nicht mehr, diese verfluchten Bonzen, die sich einfach abends eine Flinte umhängen. Wie konnte er in einer solchen Welt zu einer Biographie kommen?&lt;/p&gt;    &lt;p align="justify"&gt;Aber wenn er in der &lt;strong&gt;»&lt;/strong&gt;Hinteren Egg&lt;strong&gt;«&lt;/strong&gt; saß, beim Senn oben auf dem Berg, eine Wurst aß und einen halben Roten trank, da hatte er schon das Gefühl, daß er in einem Leben saß. &lt;strong&gt;»&lt;/strong&gt;Da ist er gesessen&lt;strong&gt;«&lt;/strong&gt;, werden sie sagen, und schon während er saß, fühlte er sich gesessen habend. Er lebte sein Leben in der Vergangenheit, und wenn er in der Beiz saß, fiel ihm nicht etwa ein: &lt;strong&gt;»&lt;/strong&gt;Ich sitze in der Hinteren Egg&lt;strong&gt;«&lt;/strong&gt;, sondern: &lt;strong&gt;»&lt;/strong&gt;Er saß in der Hinteren Egg&lt;strong&gt;«&lt;/strong&gt;. Die werden noch staunen.”&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p align="right"&gt;&lt;a href="http://www.zweitausendeins.de/artikel/buecher/romane/?ArticleFocus=0&amp;amp;show=107938" target="_blank"&gt;Peter Bichsel “Cherubin Hammer und Cherubin Hammer”&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-4971626529871585975?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/4971626529871585975/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=4971626529871585975' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/4971626529871585975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/4971626529871585975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/02/zitiert.html' title='zitiert'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-251115851941499751</id><published>2010-01-10T10:35:00.001+01:00</published><updated>2010-01-10T10:35:05.012+01:00</updated><title type='text'>Elfchen “Langeweile”</title><content type='html'>&lt;p&gt;Im Rahmen des Seminars “Literarische Texte im Fremdsprachenunterricht” gab es die Aufgabe, sich spontan ein Elfchen auszudenken. Das Ergebnis möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Raum&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;ohne Fenster&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;und ohne Licht.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Wo wär ich lieber?&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Woanders.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nominierungen für Literaturpreise bitte an die übliche Adresse.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-251115851941499751?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/251115851941499751/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=251115851941499751' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/251115851941499751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/251115851941499751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2010/01/elfchen-langeweile.html' title='Elfchen “Langeweile”'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-9022152109635740040</id><published>2009-11-29T19:30:00.001+01:00</published><updated>2009-11-29T19:30:06.881+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>The Call-Center-Chronicles I</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Ich arbeite seit zwei Monaten in einem Call-Center für Markt- und Meinungsforschung und was soll ich sagen? Natürlich wird man am Telefon nicht behandelt, wie ein Arzt oder Anwalt, wobei man sicherlich auch nicht von denen gerne angerufen wird. Man ist eher der Störenfried, der versucht, zu den unmöglichsten Zeiten, Leuten, die eh keine haben, mit den unmöglichsten Fragen zu nerven. So waren zumindest meine Vorstellungen und Erwartungen, die sich bis jetzt nicht ganz bestätigt haben. Die Menschen sind halt verschieden und natürlich gibt es alle möglichen Reaktionen auf die Frage, ob Sie so freundlich wären, mir ein paar Fragen zu beantworten?    &lt;br /&gt;Eine Antwort, die relativ häufig vorkommt, ist das Klacken des Hörers, das rapide auf meine perfekt einstudierte und mich im Schlaf verfolgende Anmoderation folgt. Was nicht so häufig vorkommt sind allerlei kuriose Situationen, die teilweise dadurch begründet sind, dass die Nummern, die angerufen werden zufällig ausgewürfelt werden. Da kann es schon vorkommen, dass man bei einem Fax- oder Modemanschluss herauskommt und das Gefühl hat, akustisch geblitzdingst geworden zu sein. Die meisten Leute, die man erreicht, haben gerade etwas besseres zu tun, was ich sehr gut verstehen kann oder sind einfach zu alt (was ich natürlich auch verstehen kann bzw. muss). So kann es schon einmal vorkommen, dass mich eine Grabesstimme anhaucht, mit den Worten: „Da brauchen Sie mich gar nicht mehr befragen. Ich bin schon bald... schon bald...“ In der darauffolgenden zu langen Pause frage ich mich, wie und ob überhaupt der Satz wohl weitergeht. Schon bald ... tot? Aber nein, glück gehabt, nach einem kurzen Röcheln endet er mit „... achtzig.“     &lt;br /&gt;Es gibt natürlich gute, ja sogar lebenswichtige Gründe, auf ein Interview zu verzichten. So meldete sich unlängst ein Mann mit den Worten: „Ich bin so müde, ich bekomme gerade ein Kind.“ Nun, diesem evolutionären Durchbruch möchte ich nicht im Wege stehen. Eine ganz andere Antwort gab mir eine junge Frau: „Junger Mann, ich hänge gerade mit dem halben Arsch aus dem Fenster.“ Auch hier möchte ich einem möglichen Durchbruch nicht im Wege stehen. Man kann hier sehr schön sehen, dass hier ein schnödes Interview zwischen Leben und Tot oder besser Geburt und Fenstersturz entscheiden kann.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-9022152109635740040?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/9022152109635740040/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=9022152109635740040' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/9022152109635740040'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/9022152109635740040'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/11/call-center-chronicles-i.html' title='The Call-Center-Chronicles I'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-1137076698800224455</id><published>2009-09-26T09:15:00.001+02:00</published><updated>2009-09-26T09:24:32.084+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Die TOAST’sche Autosurprisation</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Manchmal überrasche ich mich selbst. Das kommt nicht unerwartet, sondern mit Absicht und zwar folgendermaßen: Ich lege mich in mein Bett und schließe die Augen. Dann stelle ich mir vor, ich läge woanders und das mache ich solange bis ich fest davon überzeugt bin. Wenn ich nun die Augen öffne, habe ich ein großes Orientierungsproblem und bin total verwirrt. Ich kann das allen empfehlen, die sich selbst von Zeit zu Zeit vom Alltag lösen möchten. Mir fehlt nur noch ein Name für diese Methode. Am besten wäre eine Kombination aus &lt;em&gt;Selbst&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Überraschung&lt;/em&gt;.&amp;#160; &lt;em&gt;Autosurprisation&lt;/em&gt; hört sich erstmal ungewohnt an, sollte aber dafür verwendet werden bis mir etwas besseres einfällt. Obwohl da eigentlich noch ein Name fehlt. Ich erinnere mich da an die Namen aus den Tafelwerken. Wer kennt nicht das &lt;em&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fick%27sches_Gesetz#Erstes_Fick.E2.80.99sches_Gesetz" target="_blank"&gt;FICK’sche Gesetz&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;? Die wenigsten wissen, was es beinhaltet, aber der Namen hat schon viele Schulkinder amüsiert. Und darum geht es doch vor allem: Ruhm, Ehre und Unsterblichkeit, wenn auch nur als Verewigung im Tafelwerk. Deshalb rufe ich heraus:&amp;#160; &lt;em&gt;TOAST’sche Autosurprisation&lt;/em&gt;! Ich sehe es schon in den und Lexika der Welt vor mir.&lt;/p&gt;  &lt;p align="justify"&gt;“Die &lt;em&gt;TOAST’sche Autosurprisation&lt;/em&gt; bezeichnet einen nur durch Imagination, d.h. ohne Hilfsmittel, selbst herbeigeführten Zustand der temporären Orientierungslosigkeit bei vollem Bewusstsein, wobei sich der &lt;em&gt;TOAST’sche Aotosurprisator&lt;/em&gt; mit geschlossenen Augen in zum Boden paralleler Position befindet.”&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-1137076698800224455?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/1137076698800224455/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=1137076698800224455' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1137076698800224455'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1137076698800224455'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/09/die-toastsche-autosurprisation.html' title='Die TOAST’sche Autosurprisation'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-7927352330713701670</id><published>2009-08-27T14:15:00.001+02:00</published><updated>2009-11-29T12:30:55.435+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ausgedacht'/><title type='text'>Ach Hans</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ach Hans, mach doch mal was, was man halt so macht. Läufst hier ziellos durch die Stadt und nörgelst rum. Geh doch mal ein Eis essen beim Italiener. Oder kauf dir ne Bratwurst, was weiß ich. Beobachtest hier die Leute und denkst, du freust dich, weil du nicht so bist wie die. Weißt du Hans, die können sich wenigstens freuen. Die gucken sich ne Baustelle an und freuen sich. Wann freust du dich mal? Wenn jemand auf die Schnauze fliegt, gib's zu. Was sagst du dazu? Bist jeden Tag hier und weißt nichts mit dir anzufangen. Denkst daran, mal was wirklich außergewöhnliches zu machen, aber dafür bist du immernoch in deinem War und Wird. Weißte was andere an deiner Stelle machen? Die suchen sich die größte Bahnstation und filmen die Züge dann bei der Abfahrt. Das nennen die dann "Parallelstart Punkt 12 Uhr". Und weißte was? Auch die freuen sich. Da fällt keiner auf die Fresse. Was sagst du dazu, Hans? Nichts sagst du dazu, weil dir nichts dazu einfällt. Nimm deine Depri-Stöpsel aus den Ohren und sag was dazu. Oder lass sie drin, ist eh besser so. Was soll aus dir schon rauskommen? Reicht ja, wenn was reingeht, denkste dir jetzt bestimmt. Das würde zu dir passen. Weißte was? Guck dir doch mal diesen neuen Springbrunnen an. Drängelste dich einfach an den anderen vorbei und gehst drin baden. Das wär verrückt. Und erfrischend obendrein. Und was machst du stattdessen, Hans? Na? Stellst dir vor, da sei eine Stimme in deinem Kopf, die dir alles mögliche verbietet. Ach Hans, mach doch mal was anderes als die anderen.
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-7927352330713701670?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/7927352330713701670/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=7927352330713701670' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/7927352330713701670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/7927352330713701670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/08/ach-hans.html' title='Ach Hans'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-1422959213546555993</id><published>2009-06-29T17:30:00.002+02:00</published><updated>2009-11-29T12:31:31.656+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ausgedacht'/><title type='text'>Spiel des Staubes</title><content type='html'>&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Wie sie sehen konnte ich nichts dafür. Ich war sozusagen Opfer der Umstände. Naja und des Klimas natürlich.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Meinen Sie nicht, sie machen es sich damit ein bisschen zu einfach? Welche Umstände denn? Und das Wetter? Ich weiß selbst, dass es in letzter Zeit ziemlich heiß ist, aber das, was Ihnen passiert ist geht doch gar nicht!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Ich kann mich nur wiederholen. Der Staubsauger ist kaputt gegangen und dann kam dieses heiße Wetter. Die Zeitungen schrieben “Jahrhunderthitze”. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen aber es war schon sehr warm für die Jahreszeit.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Ja es war heiß wie in der Wüste. Finden Sie das nicht treffend?&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Ja das trifft es so ziemlich.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Halten Sie sich für witzig? Ich kann über diesen Blödsinn jedenfalls nicht lachen. Fakt ist, Ihre Nachbarin hat sie gestern halb verdurstet gefunden. Sie sagte uns, sie wollte sich nur ein Ei und etwas Zucker von Ihnen leihen. Wie konnte es soweit kommen?&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Ich weiß nicht, vielleicht hat sie es beim Einkaufen vergessen.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Ich meine nicht den Einkauf, ich meine Ihren Zustand! Wie können sie in Ihrer eigenen Wohnung fast verdursten? Mal abgesehen davon, wie es dort drinnen bei Ihnen aussah!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Wie ich schon sagte. Mein Staubsauger ging vor einiger Zeit kaputt.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Ich verstehe das nicht. Warum reden Sie ständig von Ihrem Staubsauger?&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Vor ungefähr zehn Tagen ging er kaputt. Genau zu dieser Zeit fing es an, so warm zu werden.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Das erklärt noch nicht den Zustand Ihrer Wohnung. Wir haben kaum die Türen aufbekommen!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Jedenfalls hat sich seitdem der Staub angesammelt. Die Hitze schien dies noch zu verstärken. Ich war wie gelähmt und habe mich dem Spiel des Staubes nicht entziehen können. Können Sie mir folgen?&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Nein, aber machen Sie weiter.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Als sich immer mehr Staub angesammelt hat, ist mir etwas aufgefallen. Das war gar kein Staub, sondern eher ganz feiner Sand. Leider habe ich das erst erkannt, als es zu spät war.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Ich verstehe kein Wort.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Ich verstehe das auch nicht. Auf einmal merkte ich, wie die ganze Wohnung bereits mit einem Film aus feinem Sand überzogen war. Der Sand wurde immer mehr, bis die Zimmer einer Wüstenlandschaft glichen.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Ich glaube das nicht. Selbst wenn es so gewesen sein sollte, warum sind Sie nicht einfach aus ihrer Wohnung geflohen? Wäre ihre Nachbarin nicht zufällig zur Stelle gewesen, wären Sie jetzt höchstwahrscheinlich tot, ist ihnen das klar?&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Haben Sie schon einmal versucht, aus der Wüste zu fliehen? Können Sie sich vorstellen, wie schwer das ist? Und dann noch diese unerträgliche Hitze? Alles hat vor meinen Augen geflimmert! Ich habe es kaum bis zur Haustür geschafft. Waren Sie schon mal 10 Tage in der Wüste? Waren Sie schon mal 10 Tage in der Wüste und haben versucht, zum Horizont zu gelangen?&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Nein. Das war ich noch nicht. Beruhigen Sie sich bitte, ich bin jetzt fertig mit dem Gespräch.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Warten sie, ich habe noch eine Frage.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Bitte?&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Wenn wir jetzt fertig sind, könnte ich meine Nachbarin anrufen? Ich bin mir sicher, dass ich noch Eier und Zucker in der Küche habe.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;- Nun, leider geht jetzt nicht. Ich werde ihr jedoch eine Nachricht zukommen lassen. Sie kann Sie dann in der regulären Besuchszeit sehen. Bitte folgen sie mir nun in Ihre Einrichtung.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-1422959213546555993?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/1422959213546555993/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=1422959213546555993' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1422959213546555993'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1422959213546555993'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/06/spiel-des-staubes.html' title='Spiel des Staubes'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-475376474647333534</id><published>2009-05-19T17:13:00.003+02:00</published><updated>2009-11-29T12:32:29.576+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ausgedacht'/><title type='text'>Singin' in the Rain</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eines müsst ihr wissen, er wurde nicht gerade auf der Sonnenseite geboren, nein, vielmehr auf der - lasst mich das so sagen - Regenseite. Als kleiner Knirps hatte er es nicht leicht. Damals sah er die Sonne nur, wenn er aus dem Fenster schaute und das passierte nicht so häufig. Er kam nicht oft raus, höchstens mal am Abend oder am frühen Morgen. Weil seine Eltern sehr besorgt um sich waren, nahmen sie ihn überall hin mit. So konnte er schon als er noch so jung war von sich behaupten, weit herum gekommen zu sein. Und lasst mich das so sagen, er hat die Welt gesehen. Vor allem London gefiel ihm, er war dort wirklich überall. Leider sollte sein Glück dort auch bleiben. Der Flug zurück war der reinste Horror für unseren Kleinen. Eingequetscht zwischen den anderen wurde es enger und enger und als das Flugzeug dann auch noch durch ein Luftloch flog, passierte das denkbar ungünstigste. Er brach sich ein Gelenk. Nun muss ich euch sagen, dass die Eltern das damals nicht mitbekommen konnten. Zuhause angekommen stellten sie ihn in sein Zimmer und bemerkten erst Tage später den Bruch. Das war jetzt quasi so eine Wende in seinem Leben. So wie man das immer hört, nachdem das und das passierte, war ich nicht mehr der selbe und so. Lasst mich einen kleinen Sprung machen und sagen, das stimmt. Er ist heute wirklich nicht mehr der selbe und ich kann euch sagen, seid unbesorgt, es geht ihm prächtig, er befindet sich sozusagen auf der Sonnenseite des Lebens. Und gekommen ist das so: Nachdem er verarztet wurde, musste er erstmal in seinem fensterlosen Zimmer bleiben. Ein halbes Jahr verging und er fragte sich, ob seine Eltern überhaupt noch da waren. Die Frage war berechtigt, denn das waren sie nicht. Eines Tages ging die Tür auf und vor ihm standen drei Personen. Eigentlich sah er nur eine, dafür aber umso besser. Es war ein Mädchen in seinem Alter und er verliebte sich unsterblich. Irgendetwas muss da jedenfalls gefunkt haben, denn das Mädchen nahm ihn mit nach draußen, wo die Sonne so hell war, dass es weh tat. Ihr müsst wissen, dass das eine ganz normale Reaktion ist. Ein halbes Jahr im Keller ohne Licht und dann auf einmal … ihr könnt euch das sicherlich vorstellen, obwohl ich natürlich hoffe, dass ihr sowas noch nicht erleben musstet. Jedenfalls waren das Mädchen und der Knirps unzertrennlich. Wann immer sie seitdem in die Sonne geht, nimmt sie ihn mit, spannt ihn auf und singt dabei dieses Lied von Frank Sinatra.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-475376474647333534?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/475376474647333534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=475376474647333534' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/475376474647333534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/475376474647333534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/05/singin-in-rain.html' title='Singin&amp;#39; in the Rain'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-8018720460353148519</id><published>2009-05-05T19:33:00.001+02:00</published><updated>2009-11-29T12:32:53.476+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ausgedacht'/><title type='text'>Wie eines Tages ein Storch durch mein Fenster flog</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Neulich flog mir ein Storch durchs Fenster. Überrascht fragte ich mich, was er hier wolle. Statt eines Kinderbeutels hatte er ein gebrochenes Bein, sprich: Bruchlandung. Was macht man nun mit einem gebrochenen Storch? Stabilisieren und hinstellen? Meine Wohnung ist so flach, da kann der gar nicht stehen. Er müsste quasi im Sturzflug durchs Fenster gerammelt sein. Wer macht denn sowas? Egal, ich musste handeln, hab schließlich noch nie einen Vogel in meinem Wohnzimmer verenden lassen. Schritt 1: Atmung checken. Atmung ist in Ordnung. Schritt 2: Helm abnehmen. Das war einfach, da der Storch unverantworlicher Weise nie mit Helm flog. Da kann man jetzt denken: Das hat er nun davon, aber Mensch, das ist ein Vogel. Der hat doch gar kein Sicherheitsbewusstsein. Schritt 3: Stabile Seitenlage. Ich gebe zu, das war der schwierigste Teil. Schreibt man jemanden zu, er habe Storchenbeine, ist das kein Kompliment. Stichwort Stelzen. Nun wurde der Vergleich zur Realität. Ihr könnt mir glauben, das war nicht einfach. So ein Storchenbein hat auch mindestens ein Storchenknie. Und wie herum sich das beugen kann war in dem Fall "Trial and Error", also mehr Probieren als Studieren. Die Sache mit Arm hinter den Rücken musste ich wegen Geflügel überspringen. Zuletzt legte ich den Storchenkopf auf seine Schulter. EIgentlich müsste ich man statt Kopf Storchenschnabel sagen, schließlich ist der ja um ein Vielfaches größer. Ich dachte fast Schrumpelkopf mit Flüstertüte. Ich fragte mich, was ich noch tun könnte und erinnerte mich an meinen Erste-Hilfe-Kurs vor X Jahren. Hatte ich etwas vergessen oder konnte ich endlich 112 wählen? Nicht, dass ich mir vorwerfen muss, nicht genug lebensrettende Sofortmaßnahmen getätigt zu haben. Schritt 1, 2, 3 … waren das nicht alle guten Dinge? Also weiter gings mit dem Notarzt und ich muss wirklich hervorheben, wie schnell die kamen. Genauso, wie man sich das vorstellt, mit Blaulich und allem. Und so schnell waren sie auch wieder weg, genauso wie man sich das vorstellt, mit Blaulicht und allem. Guten Gewissens ging ich ins Bett. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war mir schweinekalt. Klar beim kaputten Fenster. Ich rief die Handwerker und nach drei Tagen standen zwei Vögel vor meiner Tür, genauso wie man sich das immer vorstellt…&lt;/div&gt;&lt;p class="citation"&gt;&lt;cite cite="http://toast82.tumblr.com/"&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-8018720460353148519?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/8018720460353148519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=8018720460353148519' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/8018720460353148519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/8018720460353148519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/05/wie-eines-tages-ein-storch-durch-mein.html' title='Wie eines Tages ein Storch durch mein Fenster flog'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-4433503261318803700</id><published>2009-05-05T18:42:00.000+02:00</published><updated>2009-05-19T17:35:16.719+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gefunden'/><title type='text'>Party Cat Episode Three</title><content type='html'>&lt;a href="http://nedroid.com/2009/04/party-cat-episode-three/" title=""&gt;&lt;img style="width: 500px; height: 1158px;" alt="" src="http://nedroid.com/imagesb/partycat03.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-4433503261318803700?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/4433503261318803700/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=4433503261318803700' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/4433503261318803700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/4433503261318803700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/05/party-cat-episode-three.html' title='Party Cat Episode Three'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-1518361056221306613</id><published>2009-04-05T17:13:00.002+02:00</published><updated>2009-11-29T12:35:14.330+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='zitiert'/><title type='text'>zitiert</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;blockquote&gt;An allem, was vergeht, willst du dich festklammern, nicht an dem, was im Werden ist, dachte er, während er die verfallene Treppe hinunterhastete. In allem, was kurz davor ist zu verschwinden oder schon verschwunden ist, willst du dich verkriechen. Aber was du berührst, wird weggeweht. Und was dich berührt, kannst du nicht festhalten. Ja, im Zerbröckeln bist du gut, Woedman, sagte Woedman zu sich. Sowohl intransitiv als auch transitiv.&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: right;"&gt;Peter Dehmanns "Immer nur begraben" (Aus dem Niederländischen von Andreas Ecke)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-1518361056221306613?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/1518361056221306613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=1518361056221306613' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1518361056221306613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/1518361056221306613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/05/allem-was-vergeht-willst-du-dich.html' title='zitiert'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-5812869244300174338</id><published>2009-04-04T18:42:00.001+02:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.230+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Seismolyrik</title><content type='html'>&lt;blockquote cite="http://toast82.tumblr.com/"&gt;&lt;p&gt;“Hängende Gegenstände schwingen. Erschütterung wie beim Vorbeifahren schwerer Lastwagen oder Gefühl eines Stoßes wie bei einem schweren Ball, der an eine Wand schlägt. Fenster, Geschirr, Türen klappern.” (Berckhemer 1997: 59)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So und nicht anders wird ein Erdbeben der Stufe III auf der MSK-Intensitätsskala beschrieben. Das hat schon fast lyrischen Charakter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Hängende Gegenstände schwingen…&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Erschütterung wie beim Vorbeifahren schwerer Lastwagen.
&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Oder: Gefühl eines Stoßes wie bei einem schweren Ball, der an eine Wand schlägt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fenster,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geschirr,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Türen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;klappern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Einzelschicksal oder doch die Apokalypse? “Gefühl eines Stoßes wie bei einem schweren Ball, der an eine Wand schlägt.” Da kommt man echt ins grübeln, auch so vom Rhythmus her…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber die Stufe VI schraubt die Spannungsschraube noch fester in den Kopf:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Von allen spürbar. Menschen gehen schwankend. Fenster, Geschirr, Glas zerbricht. Nippes, Bücher usw. fallen von den Regalen, Bilder von den Wänden. Möbel bewegen sich oder werden umgeworfen. Risse bei schwachem Verputz und Bauweise D. Kleine Glocken läuten (Kirche, Schule).” (Berckhemer 1997: 60)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schwach verputzte Häuser voller Nippes, in denen Menschen schwankend umhergehen. Und dann läuten auch noch die Glocken, also die kleinen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erdbeben sind kein Spaß und darüber lustig machen sollte man sich auch nicht. Aber diese nüchterne wissenschaftliche Beschreibung hat durchaus seinen Charme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: Berckhemer, Hans (1997): Grundlagen der Geophysik. 2. Auflage. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class="citation"&gt;&lt;cite cite="http://toast82.tumblr.com/"&gt;&lt;a href="http://toast82.tumblr.com/"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-5812869244300174338?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/5812869244300174338/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=5812869244300174338' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/5812869244300174338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/5812869244300174338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/05/toastblog.html' title='Seismolyrik'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-5396860167178183356</id><published>2009-03-24T17:42:00.000+01:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.230+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Vom Gurkenglück und nie mehr zweite Klasse</title><content type='html'>&lt;blockquote cite="http://toast82.tumblr.com/"&gt;Was haben &lt;i&gt;die &lt;/i&gt;sich eigentlich dabei gedacht? Wer &lt;i&gt;die&lt;/i&gt; sind? Na die von da oben! Die von Brüssel! Eine ziemlich lange Zeit schon wird die EU wegen diverser Vorschriften für Obst und Gemüse veräppelt. Doch damit soll nun Schluss sein, denn: &lt;a target="_blank" href="http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1213097.html"&gt;“Die Europäische Union hat beschlossen, die Normungen für 26 Obst- und Gemüsesorten abzuschaffen.”&lt;/a&gt; Ganz besonders hart trifft das die Gurke. Durfte sie bis vor Kurzem nur einen &lt;a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/politik/international/EU%3Bart123,1880908"&gt;Krümmungsgrad von 10mm pro 10cm Länge&lt;/a&gt; haben, kann sie jetzt wachsen wie sie möchte. Dies hat nun wieder verschiedene Folgen. Es liegt auf der Hand, dass nun ehemals verkrummte Gurken mit Model-Maß-Gurken in eine Kiste geschmissen werden, was für die Toleranz innerhalb der Gurkenkiste nur förderlich sein kann. Auf langer Sicht werden sich die Gurken untereinander akzeptieren und aus einer Zweiklassengesellschaft entsteht eine geeinte Gurkencommunity. Eventuell könnte das jedoch zu viel für die Tomaten sein, denn hier bleiben die Richtlinien bestehen, was allerdings eine anderes Thema ist. Gurkenglück hin oder her, es stellt sich die Frage, ob der Mensch dem gewachsen ist. So bot sich letzte Woche bei LIDL folgendes Bild:
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/23409487@N03/3382246826/"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3544/3382246826_b608cb0264.jpg?v=0" align="middle" height="500" width="375" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer die Wahl hat, hat die Qual. Man kann auch deutlich erkennen, dass die ehemals übergekrümmte Gurke (links) mit einer Art Folie versucht, ihrer Oberfläche zusätzlichen Glanz zu verleihen. Dies kann allerdings für den Konsumenten eher künstlich rüberkommen. Wofür der Käufer sich im Endeffekt entscheidet, bleibt abzuwarten. Irgendwann wird die EU-Vorschrift vergessen sein und man wird sich an damals erinnern. An das Damals, als die Gurken noch richtige Gurken waren. Gerade wie ne Eins und nicht so krumm und schief wie im Zukunfts-Jetzt.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class="citation"&gt;&lt;cite cite="http://toast82.tumblr.com/"&gt;&lt;a href="http://toast82.tumblr.com/"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-5396860167178183356?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/5396860167178183356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=5396860167178183356' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/5396860167178183356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/5396860167178183356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/05/vom-gurkengluck-und-nie-mehr-zweite.html' title='Vom Gurkenglück und nie mehr zweite Klasse'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-960712787368274236</id><published>2009-03-06T21:55:00.000+01:00</published><updated>2009-05-19T17:35:16.719+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gefunden'/><title type='text'>MIKE UNCONSCIOUS</title><content type='html'>&lt;a href="http://pencilsatdawn.wordpress.com/page/2/" title="MIKE UNCONSCIOUS"&gt;&lt;img style="width: 400px; height: 601px;" alt="MIKE UNCONSCIOUS" src="http://pencilsatdawn.files.wordpress.com/2007/08/unconscious.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-960712787368274236?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/960712787368274236/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=960712787368274236' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/960712787368274236'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/960712787368274236'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/05/mikeunconscious.html' title='MIKE UNCONSCIOUS'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-3594120832601683257</id><published>2009-03-03T17:50:00.000+01:00</published><updated>2009-05-19T17:34:17.517+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ausgedacht'/><title type='text'>Arbeitskleidung für Schneemänner</title><content type='html'>Was macht eigentlich der Schneemann, wenn es nicht gerade kalt ist? Ich sehe ihn im Winter fast jeden Tag auf dem Rummelplatz stehen. Nicht, weil gerade Rummel ist - vielleicht würde er sich das wünschen - nein, weil er dort Weihnachtsbäume verkauft. Durch seine imposante Größe soll er dort jedes Jahr Kunden anlocken. Groß und weiß, das sind seine Qualifikationen. Selbst die passende Kleidung hatte er schon: einen schwarzen Zylinder und einen roten Schal war Pflicht in diesem Job. Seine Arbeit gefiel ihm und er füllte sie pflichtbewusst aus, doch irgendetwas fehlte. Von Zeit zu Zeit stellte er sich die Frage, ob ob er der einzige Schneemann hier sei. Er ist noch nicht viel herumgekommen und lesen hat er auch nie gelernt, aber könnte das sein? Der einzige seiner Art?

Eines Abends sah er etwas in der Ferne. Klein und weiß, wie eine Miniaturausgabe von ihm. Er rannte voller Erwartung in den Hinterhof, wo er es zuerst gesehen hat, doch was er da sah, spottete jeder Beschreibung. Der Zylinder war nur ein umgedrehter Kochtopf - das muss man sich mal vorstellen. Und als er das Gesicht berührte, stellte er fest, dass die Nase nur eine alte Möhre (!) war. Voller enttäuschung wandte er sich ab. So kann das nicht weitergehen, dachte er. Diese Ungewissheit! Irgendwo muss es doch noch echte Schneemänner wie ihm geben. Höchstwahrscheinlich am Nordpol, weil es da kalt ist. Oder doch eher am Südpol? Er kannte den Unterschied nicht und beführchtete, die Reise dahin wäre zu anstrengend. Und wie sollte er dort auch überleben? Er würde dort allen Vorurteilen gegenüber Schneemännern nicht überleben können, da es dort einfach viel zu kalt ist und einfrieren würde.

Die Jahre vergingen und es scheint, als hätter der Schneemann resigniert. Seine Arbeit verrichtet er immernoch jedes Jahr gewissenhaft, aber als ich ihn das letzte mal sah, kahm es mir so vor, als wäre er etwas kleiner geworden. Hoffentlich ist er auch dieses Jahr im Winter wieder auf dem Rummelplatz. Vielleicht frage ich ihn dann, was er im restlichen Jahr so gemacht hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-3594120832601683257?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/3594120832601683257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=3594120832601683257' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/3594120832601683257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/3594120832601683257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/05/arbeitskleidung-fur-schneemanner.html' title='Arbeitskleidung für Schneemänner'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-7684021556470216988</id><published>2009-03-02T20:01:00.002+01:00</published><updated>2009-05-19T17:35:16.719+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gefunden'/><title type='text'>The Perry Bible Fellowship</title><content type='html'>&lt;a href="http://pbfcomics.com/?cid=PBF217-Magic_Eyes.gif" title=""&gt;&lt;img style="width: 399px; height: 148px;" alt="" src="http://pbfcomics.com/archive_b/PBF217-Magic_Eyes.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-7684021556470216988?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/7684021556470216988/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=7684021556470216988' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/7684021556470216988'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/7684021556470216988'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/05/perry-bible-fellowship.html' title='The Perry Bible Fellowship'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-2102718225506870807</id><published>2009-03-02T00:49:00.000+01:00</published><updated>2009-05-19T17:35:16.720+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gefunden'/><title type='text'>Photo Manipulations by tebe_interesno</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.toxel.com/inspiration/2009/01/30/photo-manipulations-by-tebe_interesno/" title="Photo Manipulations by tebe_interesno 9"&gt;&lt;img style="width: 379px; height: 250px;" alt="Photo Manipulations by tebe_interesno 9" src="http://www.toxel.com/wp-content/uploads/2009/01/tebe09.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-2102718225506870807?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/2102718225506870807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=2102718225506870807' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2102718225506870807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/2102718225506870807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/05/photo-manipulations-by-tebeinteresno.html' title='Photo Manipulations by tebe_interesno'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-3942001053960465762</id><published>2009-03-01T11:05:00.000+01:00</published><updated>2009-05-19T17:37:21.166+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gedichtet'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;&lt;div style="font-style: italic;" class="regular"&gt;                                                  &lt;p&gt;Abstellen, was nicht abzustellen geht&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eine Maschine, die für sich selbst arbeitet&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Arbeitskraft wird reduziert&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nur ich bin noch da&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Um zu schaufeln und zu machen&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dass es rattert und zischt&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gar nicht so groß wie ich denke&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Klein und klapprig&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Und trotzdem hält sie mich auf trapp&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ich werde sie polieren&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Warten&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Und der Welt zeigen&lt;/p&gt;                     &lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-3942001053960465762?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/3942001053960465762/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=3942001053960465762' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/3942001053960465762'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/3942001053960465762'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/03/abstellen-was-nicht-abzustellen-geht.html' title=''/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-6759999236765965806</id><published>2009-03-01T10:29:00.000+01:00</published><updated>2009-05-19T17:35:16.720+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gefunden'/><title type='text'>Campbell Beyond Wonderland by =Bakanekonei on deviantART</title><content type='html'>&lt;a href="http://toast82.tumblr.com/page/2" title="Campbell Beyond Wonderland by =Bakanekonei on deviantART"&gt;&lt;img alt="Campbell Beyond Wonderland by =Bakanekonei on deviantART" src="http://14.media.tumblr.com/XMWTeanxTkj2fmufdi2Bc2aso1_400.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-6759999236765965806?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/6759999236765965806/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=6759999236765965806' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/6759999236765965806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/6759999236765965806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/05/campbell-beyond-wonderland-by.html' title='Campbell Beyond Wonderland by =Bakanekonei on deviantART'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-5966673371903471833</id><published>2009-02-19T11:04:00.000+01:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.230+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Was war das denn?</title><content type='html'>Ich befinde mich in einem langen Gang und laufe immer geradeaus. Der Gang scheint unendlich lang zu sein. Die Wand links von mir ist verglast, hinter ihr befinden sich Labore, in denen Wissenschaftler an irgendetwas forschen. Die rechte Wand ist kahl, bis auf ein Werbeposter einer Versicherung, die damit wirbt, in einem Test einen von fünf möglichen Sternen bekommen zu haben. Ich laufe immer weiter geradeaus, nichts scheint sich zu verändern. Doch dann sehe ich von weitem, dass der Gang einen Knick nach links macht. Voller Erwartung, was sich dahinter wohl verbirgt, laufe ich weiter. Immer schneller.
Plötzlich höre ich getrampel. Ich drehe mich um und sehe ungefähr zehn Asiatinnen in Uniform, die hinter mir her sind. Trotzdem bleibe ich nicht stehen. Sie sind schnell und ich befürchte, sie holen mich ein. Ich renne. Immer schneller. Doch ich bin zu langsam. Sie holen mich ein, rennen einfach an mir vorbei. Ich sehe, dass sie Armbinden mit der Aufschrift LIDL tragen. Ich sehe, wie sie um die Ecke biegen. Meine Ecke, die ich erreichen wollte.

Und dann wache ich auf. Ist ein Traumdeuter in der Nähe?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-5966673371903471833?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/5966673371903471833/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=5966673371903471833' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/5966673371903471833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/5966673371903471833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/02/was-war-das-denn.html' title='Was war das denn?'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-5233327045018255965</id><published>2009-02-17T23:22:00.000+01:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.231+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://10.media.tumblr.com/XMWTeanxTk1c2wmk1ttYHeB0o1_500.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 500px; height: 294px;" src="http://10.media.tumblr.com/XMWTeanxTk1c2wmk1ttYHeB0o1_500.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;© R.Arnold/CT&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Als ich vor einiger Zeit &lt;a href="http://www.amazon.de/Cocka-Hola-Company-Matias-Faldbakken/dp/3453400526" mce_href="http://www.amazon.de/Cocka-Hola-Company-Matias-Faldbakken/dp/3453400526"&gt;"The Cocka Hola Company" von Matias Faldbakken&lt;/a&gt; gelesen habe, war ich begeistert. Die Geschichte handelt von einer Pornoproduktionsfirma ist höchst amüsant und - wie es sich für die Reihe "skandinavische Misanthropie" gehört, wirklich misanthropisch.  Ich habe mich also sehr gefreut, dass Mareike Mikat den Stoff auf die Bühne der Skala gebracht hat. Wie schon bei bei der Adaptation von &lt;a href="http://www.amazon.de/Die-Kolonie-Chuck-Palahniuk/dp/3442542669/" mce_href="http://www.amazon.de/Die-Kolonie-Chuck-Palahniuk/dp/3442542669/"&gt;Palahniuks "Die Kolonie"&lt;/a&gt; ist es ihr gelungen, den Kern der gesellschafts- und kulturkritischen Geschichte werkgetreu und sehr kreativ umzusetzen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Weitere Informationen gibts &lt;a href="http://www.skala-leipzig.de/skala/start/the_cocka_hola_company/" mce_href="http://www.skala-leipzig.de/skala/start/the_cocka_hola_company/"&gt;hier bei der Skala&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;"The Cocka Hola Company" - gesehen am 16.02.2008 in der Skala Leipzig.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-5233327045018255965?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/5233327045018255965/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=5233327045018255965' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/5233327045018255965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/5233327045018255965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2009/02/r.html' title=''/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-6921322472956727976</id><published>2007-02-20T19:04:00.001+01:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.231+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Back mit mogyoró im Gepäck</title><content type='html'>&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&lt;div align="justify"&gt;Lang lang ist's her seit ich hier das letzte mal etwas geschrieben habe. Dabei ist so viel passiert. Ich bin umgezogen, die Fußball-WM hat Deutschland heimgesucht, das StudiVauZett wurde geöffnet, geschlossen und wieder geöffnet und es gab einen Urlaub an der Ostsee in wegen Vogelgrippe abgeschottetem Gebiet. Weil das alles noch nicht reicht, hab ich einen Fachrichtungswechsel hinter mir. Ich bin jetzt angehender Rosenverteiler, auf neudeutsch: Bachelor. Im Bachelor ist alles anders: Man kann sich (zumindest in Leipzig) jedes Smester neu erfinden. Ganz genau. Wie Madonna. Keine Lust mehr auf Arabistik? Nimm halt Sportwissenschaft! Im letzten Moment durch die Prüfung in Literarisches Schreiben gefallen? Ganz egal, nächstes Semester wird eh Sorbistik genommen. Bei soviel Auswahl im Wahlbereich kann man schon vergessen, dass man eigentlich Japanologie studiert...

Ich habe vor kurzem ein Hängebauchschwein gesehen. Es war direkt vor dem Haus. Ich kann mich allerdings auch irren und es war nur ein fetter kleiner Dackel, das Bild ist aber dasselbe. Es erinnert mich an ein Gespräch, dass ich mal in der Straßenbahn gehört habe. Zwei Mädels, bei denen allen Anschein nach Body &amp;amp;  Brain eher suboptimal verteilt wurden, unterhielten sich über Hunde, wobei das Fazit war: "Kleene Hunde sind immer niedlisch...och wennse hässlich sind!".

Zum Schluss noch einige Gedanken: ich habe mir heute "Choco Haselnüsse" bzw. "Csokis mogyoró" gekauft. Die klappern ja dermaßen in der Tasche! Ich frage mich wirklich, ob man die schon im Mittelalter als Pestglocken verwendet hat.

Ich fühle mich übrigens verfolgt. Immer wenn ich aus dem Haus gehe, beobachten mich Penelope Cruz und Der Landarzt.



&lt;/div&gt;&lt;p class="poweredbyperformancing" align="justify"&gt;powered by &lt;a href="http://performancing.com/firefox"&gt;performancing firefox&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-6921322472956727976?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/6921322472956727976/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=6921322472956727976' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/6921322472956727976'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/6921322472956727976'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2007/02/back-mit-mogyor-im-gepck_20.html' title='Back mit mogyoró im Gepäck'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-112186373839740979</id><published>2005-07-20T14:27:00.000+02:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.231+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Halbe Ohren und ganze Probleme</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der folgende Text entstand am 12.12.2004. Ich gebe zu, er ist ein wenig ruppig.

Hab gerade Exclusiv Weekend gesehen. Es ging um eine reiche, wahnsinnige 16jährige oder so. Diese hatte ein typisches, nun ja, Frauenproblem. Sie hatte nix zum Anziehen. Mein Interesse sank rapide, als sie im Beitrag dann doch Kleidung an hatte. Ich hörte also nur noch mit zwei halben Ohren hin und bekam mit, dass sie Bekleidung für den Winterurlaub in St. Moritz suchte. In einer Nobelboutique wurde sie dann auch fündig. Einige tausend Euro hat der Spaß gekostet und auf die Frage, ob es nicht preiswerter ginge, antwortete Fräulein Superreich, dass man mit einem Outfit unter 4000 Euro schon auffällt.
Hallo? Wollt ihr Tussen nicht um jeden Preis auffallen? Zieh doch einfach 'ne rosa Leggings an mit nem rotenPulli aus'm Quelle-Katalog. Die Aufschrift sollte so in der Art "Flash United" sein. Halt irgendetwas ohne Sinn, aber zum Knobeln. So ist man tagelang Gesprächsthema mindestens 15. Das Geld, was man so spart kann man dann Papi wieder zurückgeben. Koks und Nutten bezahlen sich ja auch nicht von selbst.
In der selben Sendung gab's noch einen kurzen Bericht über Verona Pooth, geb. Feldbusch. Thema war das immer kürzer werden ihrer Haare. Frau Pooth, geb. Feldbusch, meinte dazu, dass es sie gestört hat, wie ihre langen Haare immer Mittelpunkt ihres Außeren ware. Verona, Mittelpunkt deiner gesamten Persönlichkeit sind und waren immer deine falschen Titten!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-112186373839740979?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/112186373839740979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=112186373839740979' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/112186373839740979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/112186373839740979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/07/halbe-ohren-und-ganze-probleme.html' title='Halbe Ohren und ganze Probleme'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-112110665694111812</id><published>2005-07-11T19:53:00.000+02:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.231+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Rock'n'Ride Besteck</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da soll noch mal jemand sagen, dass man nichts mehr geschenkt bekommt. Binnen kürzester Zeit und ohne mein Zutun habe ich eine eiskalte Cola, ein Wasserball, ein Erfrischungstuch und eine Flasche Wein geschenkt bekommen. Es gab sogar Halorenkugeln zum Mitnehmen, was ich allerdings ein wenig dubios fand und hier nicht mitgezählt werden soll. Desweiteren habe ich einen Schaschlickspieß von grillenden Fußballfans geschenkt bekommen. Ha!
Es gab einmal Stuhl, genannt "Rock'n'Ride Chair", den man an den PC anschließen konnte. Spielt man z.B. ein Rennspiel und baut einen Unfall, so wackelt der Stuhl stark. Da dieses Zubehör aber extrem Teuer ist, so ab tausend Euro aufwärts, bleibt den meisten Spielern der Genuss vergönnt. Ein Lichtblick sind hier die Leipziger Verkehrsbetriebe. Jede Straßenbahn wurde nun mit solchen "Rock'n'Ride Chairs" ausgestattet. Ich habe das heute getestet und es war total abgefahren! Ich wurde hin- und hergeschleudert und konnte nur mit Mühe auf dem Stuhl bleiben!
Mir ist vor kurzem etwas seltsames in der Mensa passiert. Es ist allerdings auch möglich, dass es sich hierbei um etwas handelt, das alle kennen, nur ich wieder nicht. Falls dies der Fall ist, bitte sofort mit dem Lesen aufhören. Ich verspreche, es wird nichts weiter kommen. Jetzt aber: Ich hatte, und jetzt wirds echt seltsam, magnetisches Besteck! Es aß sich sehr seltsam, da Gabel und Messer so in sich verschlungen waren, als hätten sie sich gerade kennengelernt. Jedenfalls hatte ich Mühe, sie wieder zu trennen. Nach dem Essen war ich dann froh, dass es kein Spinat gab. Nicht auszumalen, was das für eine Sauerei gegeben hätte, wenn wegen des Eisengehalts Literweise Spinat von allen Ecken der Mensa mir entgegengeschossen wäre. Da hab ja noch mal Glück gehabt...
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-112110665694111812?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/112110665694111812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=112110665694111812' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/112110665694111812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/112110665694111812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/07/rocknride-besteck.html' title='Rock&apos;n&apos;Ride Besteck'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-111860400834214796</id><published>2005-06-12T19:54:00.000+02:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.231+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Drei Minuten Sommerloch</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da schreibt man einmal etwas über den Sommer und dann ist er weg. Von wegen er steht vor der Tür. Weg ist er, wenn keiner auf macht. Er versucht es jetzt erstmal in anderen Ländern, bevor er nocheinmal zu uns kommt. Aber ich will mich nicht beschweren. Es gibt weder Glatteis noch unerträgliche Hitze. Soviel zum Thema "Lasst uns über's Wetter reden", wenn man nicht weiß, was man sagen soll.
Ein Radiosender hat vor kurzem etwas ganz besonderes verlost. Kein Bargeld, keine Reise, nein, ein Blowjob sollte es sein. Man musste nur eine weiße Limousine finden, die ab 6:00 Uhr morgens durch München fuhr und an die Scheibe klopfen. Darin saß Kyra Shade, ihres Zeichens Pornodarstellerin, die prompt den Erstbesten beglückte. Nach drei Minuten war der Spaß dann wieder vorbei und der Gewinner musste sich überlegen, wie er das am besten seiner Frau erzählt - zumal er noch zusätzlich zum Pornocasting eingeladen wurde. Hm... ich frage mich warum. Drei Minuten sind ja nun nicht gerade Weltrekordniveau*. Es mag Menschen geben, die hier einen Sittenverfall in der Gesellschaft sehen. Ich persönlich finde es schlimmer, eine CD von beispielsweise Sarah Connor zu verlosen, wofür ich jetzt sicherlich einige verächtliche Blicke ernten werde.
Apropos verachtene Blicke. Vor einiger Zeit lernte ich im Japanischunterricht die Vokabel "kitte", auf deutsch "Briefmarke". Meine Sitznachbarin fragte daraufhin, ob es "Briefmarke" oder "Briefmarken" heißt, woraufhin die Lehrerin einen sowas von verächtlichen Blick, gepaart mit einem Grinsen, auflegte und sagte: "Wir machen da kein Unterschied...". Das sind die Japaner, von Mehrzahl und Artikel nichts wissen wollen, aber tausend unterschiedliche Wörter für "Stück" haben.
Zum Schluss noch eine Schlagzeile der vergangenen Woche, die man sich vor einigen Jahren nicht im Traum häte vorstellen können: "Läßt Schwarzenegger &lt;span style="font-size:100%;"&gt;Michael Jackson kastrieren?&lt;/span&gt;"
Ob Blowjob-Gewinn oder Jacksons Kastration, das Sommerloch kommt, egal wie das Wetter ist.

&lt;span style="font-size:78%;"&gt;*Ich bin mir im klaren, dass Frau Shade den bisherigen Weltrekord im Dauerblasen hält...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-111860400834214796?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/111860400834214796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=111860400834214796' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/111860400834214796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/111860400834214796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/06/drei-minuten-sommerloch.html' title='Drei Minuten Sommerloch'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-111704054322652664</id><published>2005-05-25T18:28:00.000+02:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.231+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Rassige Bandnudeln</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Sonne scheint,&lt;/span&gt;
&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Es wird nie wieder dunkel.&lt;/span&gt;

 &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wenn, dann nur kurz,&lt;/span&gt;
&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nachts, wenn die Sterne funkeln.&lt;/span&gt;

 &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ob im Rheinland oder in Vorpommern,&lt;/span&gt;
&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Überall ruft man: "Titten raus, es ist Sommer!"&lt;/span&gt;


Es ist also soweit. Der Sommer steht vor der Tür. Reinlassen werden wir ihn aber erst am 21. Juni. Dass es jetzt trotzdem schon so heiß ist, lässt sich einfach erklären. Wer kann schon gut schlafen, wenn jemand ums Haus schleicht? Genauso ist es mit dem Sommer, der momentan vor unseren Türen residiert.
Man fühlt sich ein wenig wie in Rio de Janeiro, nur ohne diese - wie heißt das noch gleich - "rassigen Brasilianerinnen". Aber moment mal. Darf man denn den Begriff "rassig" eigentlich verwenden? Gibt man das Wort in eine Suchmaschine ein, findet man "rassigen Latinas", "rassigen Single-Frauen" und "rassige Rothaarige" ja sogar eine "edle rassige Flamenco-Corsage". Es gibt aber auch weniger zweifelhafte Kombinationen, wie z.B. "rassige Säure", "rassige Entwicklerskizzen" oder "rassige Bandnudeln mit Rucola". Man sollte sich also überlegen, wann man diesen Begriff benutzt. In verbindung mit Frauen gehört er meiner Meinung nach nicht. Frei nach Olaf Schubert: Man sollte Frauen so behandeln wie richtige Menschen.
Ich wünsche einen schönen Sommer.
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-111704054322652664?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/111704054322652664/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=111704054322652664' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/111704054322652664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/111704054322652664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/05/rassige-bandnudeln.html' title='Rassige Bandnudeln'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-111444356746632588</id><published>2005-04-25T17:43:00.000+02:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.232+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Polterabend im Kino</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Menschen sind verschieden. Das muss man so akzeptieren. Wer das nicht tut, ist ignorant und sozusagen menschenfeindlich. Das sagt sich leicht und geschrieben liest sich's auch gut. Es gibt jedoch Menschen, die kann ich nicht ertragen.
Zur Zeit gibt es in Leipzig die "4. Japanischen Filmtage". Relativ anspruchsvolle Filme werden hier gezeigt, vorrangig in der naTo, einem kulturellen Zentrum mit Kneipe und Kinosaal. Bei jeder Vorstellung gibt es das gleiche Programm: In regelmäßigen Zwei-Minuten-Abständen, klirrt und poltert es, gefolgt von einem Raunen, weil irgendein Trottel wieder seine Bierflasche umgekippt hat. Es ist schön, wenn man in einem Film versinken kann, aber man kann sich doch trotzdem merken, wo man sein Bier abgestellt hat. Ganz schlimm war es beim Film "Blood and Bones", einem Drama erster Güte. Der Film erreichte gerade seinen Höhepunkt, da passierte es: Aus einer hinteren Reihe polterte erst eine Flasche um, danach fiel auch noch der Polter-Verursacher vom Stuhl. Er stellte seinen Stuhl wieder hin und verlies genau vor der Leinwand den Saal. Applaus gabs obendrein für ihn. Eigentlich sehr lustig. Gemixt mit der Traurigkeit des Films war es allerdings echt nervig.
Man müsste diese Leute bestrafen, indem man sie an einen Stuhl fesselt und an einem Stück folgende Filme sehen lässt: Congo, Matrix Revolutions und Speed 2! Obwohl..., man müsste auch die Menschenrechte beachten, was jetzt nicht nur das Fesseln betreffen soll.
Also Leute, passt doch einfach ein bisschen auf. Alles wird gut...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-111444356746632588?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/111444356746632588/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=111444356746632588' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/111444356746632588'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/111444356746632588'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/04/polterabend-im-kino.html' title='Polterabend im Kino'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-111323539840133659</id><published>2005-04-11T17:42:00.000+02:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.232+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Im Höhrsaalklo ist die Hölle los</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Alle tausend Jahre öffnet sich irgendwo auf der Erde ein Tor in eine Parallelwelt. Um solch ein Tor zu durchschreiten, muss man unglaubliches Glück haben und in Drachenblut gebadet haben. So oder so ähnlich ist der Stoff, aus dem Fantasy-Geschichten sind. Die Wahrheit ist weniger glamurös, wenn auch nicht weniger mysteriös.
Es war ein Tag wie jeder andere. Ich war auf dem Weg ins Hörsaalgebäude. Bevor mich jedoch vollends der Vorlesung hingeben konnte, musste ich noch einmal aufs Klo, was nicht weiter spektakulär ist, ich geb's zu. Die Tür zum Herreklo stand einen Spalt auf. Ich hätte im nachhinein aufmerksamer sein müssen, denn hätte ich genauer hingeschaut, wären mir sicher Nebelschwaden bestehend aus dunkelster Energie aufgefallen, die sich wie Krallen durch den Türspalt drängten. Ich öffnete die Tür zum Händewaschraum und sah abgeplatzte Fliesen, manisch flackerndes Licht es stank bestialisch und die Luft war zum Schneiden. Also alles in allem nichts ungewöhnliches. Das ungewöhnlichste kommt jetzt: als ich die Tür zum Toilettenteil öffnete, sah ich einen Studenten direkt vor mir, den Rücken zu mir gerichtet. Präziser formuliert: er hatte den nackten Arsch zu mir gerichtet. Noch genauer: Nicht nur der Arsch guckte mich an, sondern auch der Handrücken seiner arschabwischenden Hand. Um im Fantasy-Jargon zu bleiben: Eine behaarte Bestie wischte sich vor meinen Augen den Hintern ab. Warum er das nicht in einer Kabine tat, weiß ich nicht und wir fehlte auch die Schlagfertigkeit, ihn zu Fragen. Als ich jedoch selbst in eine Klokabine ging, hatte ich die Vermutung, dass auch in seiner Kabine weder Klopapier noch Spühlmechanismus vorhanden war. Irgendjemand hat wohl die ganzen Spühlketten geklaut und trägt sie als Zierrat.
Als ich mit allem fertig war, verschloss ich beim hinausgehen das Dimensionstor und hoffe, ich habe die nächsten tausend Jahre Ruhe.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-111323539840133659?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/111323539840133659/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=111323539840133659' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/111323539840133659'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/111323539840133659'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/04/im-hhrsaalklo-ist-die-hlle-los.html' title='Im Höhrsaalklo ist die Hölle los'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-111013040480044825</id><published>2005-03-06T18:12:00.000+01:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.232+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Aufkleber entfernen ist evil</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Jeder hat ihn schon mal auf Autos gesehen, diesen ovalen Aufkleber mit dem "D" in der Mitte. Vor ein paar Jahren war es Pflicht, diesen Aufkleber am KFZ kleben zu haben. Das man ihn heute noch oft sieht, liegt an der Angst, bei dem Versuch, ihn zu entfernen hässliche Spuren hinterlässt. Man kennt es ja: Da wartet man auf die Veröffentlichung des neuesten Albums der Lieblingsband, rennt in den Plattenladen, kauft die CD und verbringt das erste mal durchhhören damit, den Preis von der Hülle zu kratzen. Das Album sieht danach schrecklich aus und man fragt sich, ob man in Zukunft nicht doch lieber ein bisschen mehr ins Internet guckt.
So schlimm jedenfalls soll weder eine CD-Hülle, noch ein Auto aussehen denkt man sich dann und lässt den Aufkleber am Wagen. Wer weiß, vielleicht wird er ja nocheinmal gebraucht. Man möchte es ja nicht heraufbeschwören, aber möglich ist alles. So auch die Auflösung der Europäischen Union.
Das "D" hin oder her, was kürzlich an einem Auto klebte, hat mich sehr amüsiert. Es war ein Aufkleber mit dem Umriss Deutschlands. Soweit ist das nicht witzig, aber es wird noch besser. Im Umriss war die Deutschlandfahne eingebettet. Das ist zwar doppelt gemoppelt, aber man kann ja nie sicher sein, dass ein Aufkleberbegucker auch die Umrisse kennt, deshalb sicherheitshalber noch die drei Streifen. Wer allerdings immer noch nicht erkennt, aus welchem Land das Auto stammt, der soll einfach mal lesen, denn auf den Streifen stand noch groß "Bundesrepublik Deutschland". Ich will hier gar nichts politisches reininterpretieren, nur fand ich diesen ganzen Aufkleber extrem protzig, aufdringlich und deshalb lächerlich. Und apropos protzig, drei Schritte weiter sah ich ein PKW mit dem Nummernschild "L-irgendwas-6666". Man kennt das ja z.B. von Satanisten, aber "666" war da wohl nicht evil genug.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-111013040480044825?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/111013040480044825/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=111013040480044825' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/111013040480044825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/111013040480044825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/03/aufkleber-entfernen-ist-evil.html' title='Aufkleber entfernen ist evil'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-110770384962443630</id><published>2005-02-06T16:12:00.000+01:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.232+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Penetranz im Schländertempo</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hier sollte heute etwas grandioses stehen. Hier sollte heute etwas einzigartiges stehen. Es sollte um eine Unterführung ganz in der Nähe gehen und ich wollte darüber schreiben, dass mir trotz mehrmaligem Gängen durch diese Unterführung, noch nie jemand dort entgegengekommen ist, egal ob ich nun von der einen oder der anderen Seite dort einbiege. Ein klasse Anfang wäre das geworden und ich hätte Seiten dazu geschrieben. Als ich allerdings vor kurzem wieder durch den Tunnel ging, war eine volkstümliche Belebtheit anzutreffen. Leute jeden Alters waren gerade in der Unterführung. Fünf Menschen kamen mir entgegen und auf Schritt und Tritt folgten mir zwei weitere.
Gerade diese zwei Typen machten mir zu schaffen. Einer schob ein Fahrrad und der andere ging nebenher. Da ich eigentlich nur spazieren gehen wollte, hatte ich ein lockeres Schländertempo zu bieten und ich merkte, wie die beiden näher kamen. Sicherlich wollten sie irgendwo hin, doch sie blieben brav hinter mir. Meine Geschwindigkeit war einfach penetrant unpassend. Zum zielgerichteten Laufen zu langsam und zum rumgammeln zu schnell. Wäre ich selbst hinter mir gelaufen, hätte ich mich sicherlich aufgeregt. Mit "mich" meine ich das ich, das hinter mir läuft. Naja um die Sache nicht eskalieren zu lassen, bin ich kurz in eine Seitenstraße eingebogen und danach hab ich von den beiden keinen mehr gesehen.
Vielleicht kann ich ja jetzt Leute verstehen, die mitten auf'm Bürgersteig stehen bleiben oder auf der Rolltreppe merken, sie haben etwas vergessen und müssen nochmal umkehren. Vielleicht allerdings auch nicht.
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-110770384962443630?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/110770384962443630/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=110770384962443630' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110770384962443630'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110770384962443630'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/02/penetranz-im-schlndertempo.html' title='Penetranz im Schländertempo'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-110725702390988766</id><published>2005-02-01T13:04:00.000+01:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.232+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>BMG Major, weißte?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vor kurzem habe ich ein Interview mit Eko Fresh gesehen. Ein geborener Redner. Muss man eine Rede halten, greift man zum Fachbuch und liest dann, dass man die Leute dabei direkt ansprechen. Eko macht das vorbildlich. In jedem Satz versteckt er ein heimliches "... weißte, was ich meine?" bzw. die Kurzform "... weißte?". Leider muss ich dir etwas sagen, Eko: Ich weiß nicht, was du meinst. Ich verstehe nur Bahnhof, wenn es um Roughriders, Summer Jam oder GD-Allstars geht. Ich weiß auch nicht, wo die Pornostraße liegt, obwohl ich es gerne wüsste. Und wenn ich einmal alle Worte verstehe, z.B. wenn er sagt, dass, nur weil er bei BMG Major ist, nicht schwul ist, bleibt mir der Sinn dahinter verborgen. Oder wäre er schwul, wenn er nicht bei BMG wäre?
So ist das halt im Leben. Jeder weiß was, was der andere nicht weiß. Oder weißt du etwa, was Fifo, Mopro oder Tiko ist? Siehste Eko, ich weiß, was das heißt.
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-110725702390988766?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/110725702390988766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=110725702390988766' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110725702390988766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110725702390988766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/02/bmg-major-weite.html' title='BMG Major, weißte?'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-110725580820575431</id><published>2005-01-31T23:43:00.000+01:00</published><updated>2009-05-19T17:36:52.232+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erlebt'/><title type='text'>Plattgekokst</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Letzte Woche gab es bei der Sendung "Punkt 12" auf RTL ein Interview mit einer ehemaligen Angestellten von Kate Moss. Es ging darum, dass Frau Moss wohl totale Drogenprobleme hat usw. Das interessiert mich herzlich wenig, da ich nicht viel von verkoksten Magersüchtigen halte. Eines ist mir jedoch aufgefallen. Katja Burkard, sozusagen Sprachohr der kranken Regierung... Habe ich gerade Regierung geschrieben? Ich meinte natürlich Redaktion. Schon erstaunlich, wie locker leicht einem manche Satzstrukturen so vorkommen. Jedenfalls hat mich Katjas Ankündigung zum oben genannten Beitrag doch sehr genervt. Es hieß, die Ex-Angestelte berichtet über gemeinsamen Kokainmissbrauch. UND DANN IST ES AUCH NOCH ZUM LESBENSEX GEKOMMEN! Ich kann hier nicht so toll wiedergeben, wie Frau Burkards Betonung lag, jedenfalls kann man wohl mit Drogenmissbrauch nicht mehr Aufmerksamkeit erregen. Es muss schon todbringender LESBENSEX sein.
Dazu fällt mir ein, dass es beim diesjährigen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest ein Lied von Udo Lindenberk, gesungen von Ellen ten Damme, gibt, das den tollen Titel "Plattgefickt" hat. Da sich das jedoch ein bissel ungewohnt anhört, heißt es jetzt auf einmal "Plattgeliebt". ist ja eh Jacke wie Hose.
In allen möglichen Dingen sieht man heute eine "Amerikanisierung". Die oben genannten Beispiele gehören leider stillschweigend dazu.
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-110725580820575431?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/110725580820575431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=110725580820575431' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110725580820575431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110725580820575431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/01/plattgekokst.html' title='Plattgekokst'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-110684679163618231</id><published>2005-01-27T18:15:00.000+01:00</published><updated>2005-06-12T21:24:16.406+02:00</updated><title type='text'>Aufriss um Abriss</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als ich vor einiger Zeit mit meiner Freundin durch die leipziger Innenstadt geschländert bin, ist uns ein Geschäft aufgefallen, das auf einem Plakat verkündete, nur noch wenige Tage geöffnet zu sein und es deshalb dicke Prozente regnet. Meine Freundin meinte: "Das steht da bestimmt noch ewig." Denkste Puppe! Das komplette Haus wurde abgerissen, zur Freude aller vorwiegend männlichen Zuschauer. Wer will nicht mal sehen, wie ein Kran ein Haus einreißt. Ich gesellte mich zu den anderen Gaffern und wir bildeten eine Gruppe, die wie von einem unsichtbaren Band zusammengehalten wurde. Wir vergötterten diesen Kran. Wer hat als Kind nicht schonmal davon geträumt, mit Kränen Häuser einzureißen? Es war für uns so, als würden wir vor einem Spiegel stehen, der uns die geplatzten Träume der Kindheit zeigt.
Ich bin dann allerdings schnell wieder gegangen. Erstens war es sehr kalt und zweitens finde ich es wirklich unhöflich, wenn man mit geplatzten Träumen vor meiner Nase herumwedelt.
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-110684679163618231?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/110684679163618231/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=110684679163618231' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110684679163618231'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110684679163618231'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/01/aufriss-um-abriss.html' title='Aufriss um Abriss'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-110669365337125727</id><published>2005-01-25T23:51:00.001+01:00</published><updated>2005-06-12T21:24:34.253+02:00</updated><title type='text'>Zitat I</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Heute gibt es ein schönes Zitat von Funny van Dannen aus dem Lied "Räumliche Distanz".

"Wenn man so rumsitzt und sich so umschaut
sieht man die Welt rings umher.
Und wenn sie schön ist benimmt man sich so
als ob man ein Teil von ihr wär. "

&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-110669365337125727?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/110669365337125727/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=110669365337125727' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110669365337125727'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110669365337125727'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/01/zitat-i_25.html' title='Zitat I'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-110659380533036365</id><published>2005-01-24T18:45:00.000+01:00</published><updated>2005-06-12T21:24:44.106+02:00</updated><title type='text'>Böse Jungs vs. Kichernde Mädels</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Manchmal sieht man, dass man schon älter ist als man denkt. Das ist nicht immer so unbequem, wie man vermutet. Als ich heute quer über den verschneiten Augustusplatz gegangen bin, befand ich mich zwischen den Fronten zweier rivalisierender Jugendgangs. Auf der einen Seite waren so 6-7 böse Jungs und auf der anderen so 15-16 kichernde Mädchen. Beide Gruppen waren so 40 Meter voneinander entfernt. Ich entschuldige mich, hier soviele Zahlen eingebaut zu haben. Ich hoffe, das kommt nicht nochmal vor. Es sei denn, ich gebe übers Wochenende Textaufgaben auf.
Wie dem auch sei, jeder böse Junge und jedes kichernde Mädel hatte einen schneeball in der Hand und ich musste mitten durch die Schussbahn. Vor zehn Jahren hätte ich das nicht überlebt, aber heute war das anders. Als ich kurz vor der Mitte war, warf ich einen bösen Blick in richtung kichernde Mädels, woraufhin die sagten "Stop, nicht den Mann bewerfen, der ist ja so cool! - Hihi du bist ja ganz rot! - Stimmt ja gar nicht! Du auch!". Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht mehr so genau, was die gesagt haben, aber so in etwa war das sicher. Ich war so verblüfft von der Verschonung.
Jedenfalls hat mich das sehr erheitert und ich ging beschwingt  - wie Rotkäppchen durch den Wald - zur Uni.
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-110659380533036365?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/110659380533036365/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=110659380533036365' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110659380533036365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110659380533036365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/01/bse-jungs-vs-kichernde-mdels.html' title='Böse Jungs vs. Kichernde Mädels'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-110633743492525879</id><published>2005-01-21T20:57:00.000+01:00</published><updated>2005-06-12T21:24:55.146+02:00</updated><title type='text'>Laufen wie James Dean</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Neuerdings fühle ich mich, wenn ich so durch die Straßen laufe, wie James Dean. Ich finde das ziemlich sonderbar. Ich weiß nur zwei Sachen über ihn. Zum einen ist er tot und zum anderen ist er kult, wie das so schön heißt. Das sind zwei Dinge, die oft zusammen in Erscheinung treten und ich hab mich daran gewöhnt. Ich habe von James Dean noch nie einen Film gesehen, aber nach kleiner Recherche weiß ich jetzt, dass er in drei oder vier eine Hauptrolle hatte.
Es gibt jedoch Orte, wo mir Herr Dean immer über den Weg läuft. Es sind Geschenkboutiquen und Kramläden wie NanuNana. Überall wo es Poster gibt und man endlich an der Reihe ist, selbst mal durchzublättern. Zwischen Tweety, Hanfblättern und Rap-Stars findet man es jedesmal. Das Motiv, auf dem James Dean die Straße runter läuft. Dieses Bild hat sich wohl so stark in mein Hirn gebrannt, dass ich mich damit komplett identifiziere. Wenn ich mir da manch anderes Poster angucke, hätte es wirklich schlimmer kommen können
&lt;a href="http://photos1.blogger.com/img/213/3053/640/821466.jpg"&gt;&lt;img style="border: 1px solid rgb(0, 0, 0); margin: 2px;" src="http://photos1.blogger.com/img/213/3053/320/821466.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-110633743492525879?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/110633743492525879/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=110633743492525879' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110633743492525879'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110633743492525879'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/01/laufen-wie-james-dean.html' title='Laufen wie James Dean'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-110618233371111295</id><published>2005-01-20T01:52:00.000+01:00</published><updated>2005-06-12T21:25:14.066+02:00</updated><title type='text'>Das ist ja superlecker!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/img/213/3053/640/gehacktes1.jpg"&gt;&lt;img style="border: 1px solid rgb(0, 0, 0); margin: 2px;" src="http://photos1.blogger.com/img/213/3053/320/gehacktes1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;
Wenn einem der Hunger kommt und man unbedingt etwas essen muss, sollte man nicht vergessen, nach der Herkunft der Zutaten zu fragen. Man will ja schließlich nicht in ein paar Jahren die Krätze bekommen, nur weil man irgendwann etwas gegessen hat, das mal unter Schwachsinnigkeit litt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-110618233371111295?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/110618233371111295/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=110618233371111295' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110618233371111295'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110618233371111295'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/01/das-ist-ja-superlecker.html' title='Das ist ja superlecker!'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10265187.post-110617985518719173</id><published>2005-01-19T13:20:00.000+01:00</published><updated>2005-06-12T21:25:32.826+02:00</updated><title type='text'>Vorlesungsnebenwirkungen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Heute war die Vorlesung "Grundlagen der Technischen Informatik" ziemlich langweilig. Naja, immerhin hatte ich Zeit, meine Japanisch-Kenntnisse zu erneuern. Ich kann jetzt　た　ち　つ　て　und　と　lesen und schreiben. Das nenne ich fächerübergreifend.
Ansonsten hab ich mir vorgenommen, in den Semesterferien JAVA zu lernen. Das brauche ich fürs zweite Semester.
Eines soll hier nicht verschwiegen werden: Ich hab jetzt ein Weblog. Falls ihr euch fragt, was das ist, nun, das weiß ich auch nicht so genau. Ihr lest gerade darin. Mal schauen, wohin das führt. Hiermit soll jedenfalls alles anfangen.
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10265187-110617985518719173?l=www.toastblog.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.toastblog.de/feeds/110617985518719173/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10265187&amp;postID=110617985518719173' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110617985518719173'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10265187/posts/default/110617985518719173'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.toastblog.de/2005/01/vorlesungsnebenwirkungen.html' title='Vorlesungsnebenwirkungen'/><author><name>Stefan Münchow</name><uri>https://profiles.google.com/112844236629278808444</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-pn4QR7f4oJE/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAaY/_oMFhCdYFgY/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
